„UMFRAGE“ neues ‪Gesetz‬ 1x “Po-grapschen” 6 Monate ‪‎Haft‬ . . .

oder 360 TagessätzeFeministin Heinisch-Hosek SPÖ ist zufrieden !
Der Strafrahmen des „Po-grapschen“  lt. §218 StGB beträgt  6 Monate Haft oder eine Geldstrafe von 360 Tagsätzen.

Umfrage:    Nach dem anklicken ihrer Antworten jedesmal auf  „Vote“  klicken

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Es gibt in Österreich derzeit ein Frauenministerium und ein Familienminsterum, aber kein Männerministerium.

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Die Begutachtung läuft bis 24. April, ab 2016 soll das Gesetz gelten?

Im Rahmen der sechswöchigen Begutachtungsfrist „wird man sich auch überlegen müssen, ob der eine oder andere Tatbestand vielleicht von der Formulierung tatsächlich zu unbestimmt ist“, sagte Justizminister Brandstetter. Dabei werde man auch prüfen, ob schon das Umarmen unter den neuen Paragraf 218 fiele: „Ich kann durchaus nachvollziehen, dass es hier Kritik gibt.“
Heute ->  Auch Umarmungen könnte man als Tatbestand definieren

Po-grapschen Popo grapschen – Umfrage – 6 Monate Haft

  Politiker begrapschte Frau am Po – sie heiratete ihn

Arzt und Nationalrat Marcus Franz mit seiner Ehefrau Sonja

Arzt und Nationalrat Marcus Franz mit seiner Ehefrau Sonja (Foto: Privat)

Soll Pograpschen, wie von der Regierung geplant, bestraft werden?
Nein, findet der Nationalrat Marcus Franz. Er selbst hat damit seine Frau erobert – und steht nicht nur auf Twitter dazu.

„Es ist gelaufen wie bei Millionen anderen auch. Wenn man um eine Frau buhlt, versucht, man Körperkontakt herzustellen“, sagt Franz vom Team Stronach zu „Heute“. So war es auch bei dem Rendezvous mit seiner heutigen Frau. „Zuerst hat sie schockiert getan. Nachher hat sie mir aber gestanden, dass es ihr gefallen hat, dass ich in medias res gegangen bin“, erzählt er.

Franz auf Twitter über den »Pograpsch-Paragraf« Er hat als »Grapscher« positive Erfahrungen gemacht.

Franz auf Twitter über den „Pograpsch-Paragraf“ (oben) Er hat als „Grapscher“ positive Erfahrungen gemacht. (unten) (Foto: Twitter)

Das Resultat: Die beiden sind seit sieben Jahren glücklich verheiratet, haben drei Kinder. „Heute lachen meine Frau und ich über diese Begebenheit.“ Aufregung hatte der Arzt laut Online-Standard mit zwei Twitter-Postings ausgelöst (siehe Faksimile). Trotzdem bleibt er dabei: „Diese Bevormundung durch den Staat ist lächerlich. Das findet übrigens auch meine Frau.“

http://www.heute.at/news/politik/art23660,1144680
Tags: Justiz – Umfrage – popo – grapschen – Straftat – Gerichtsverfahren – Schüler – Kinder – Geldstrafe – Eltern haften für ihre Kinder  – Po-grapschen – sexuelle Belästigung – SPÖ Heinisch-Hosek – Feministin – Frauenministerium – Bildungsministerin – Schule – Genderwahn – Bezirksgericht – Geldstrafe – Schule – sexuelle B

Danke für die Teilnahme an der Umfrage !
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elästigung  – Poponderwahnsinn – ÖVP – Neos – FPÖ

5 Gedanken zu “„UMFRAGE“ neues ‪Gesetz‬ 1x “Po-grapschen” 6 Monate ‪‎Haft‬ . . .

  1. Solche Gesetzesentwicklungen sind Ausdruck einer kranken Gesellschaft. Von den Feministinnen weiß man es schon lange, dass sie Probleme mit ihrem eigenen Geschlecht haben.

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  2. Bin schwerst dagegen und werde dagegen klagen.
    1. Ich sehe das übermütige Suchen von Körperkontakt als angemessenes Paarungsanbahnungsverhalten an. Wenn ein potenzieller Pograpscher das Pograpschen unterlässt, weil er sich vor einer Strafe fürchtet, schränkt HH meine Chancen auf Geschlechtsverkehr ein. Dazu hat sie kein Recht.

    2. Manchmal will ich es, manchmal nicht, aber in jedem Fall kann ich das dem Grapscher selber sagen. Traut mir das HH nicht zu? Für wie wehrlos hält sie mich? Damit entmündigt und beleidigt sie mich.

    3. Man redet am Thema vorbei. Es gibt auch andere Übergriffe, die die Würde des Begriffenen angreifen, die nicht sexuell gemeint sind, die nicht von einem Mann an einer Frau begangen werden,… die aber trotzdem unangenehm bis traumatisierend sind. Ich denke da vor allem an Respektlosigkeiten Kindern gegenüber. Erwachsene, meist ältere Leute, fragen oft wildfremde Kinder in der Öffentlichkeit über ihre Personalien aus oder greifen sie ungebührlich an. Was ist mit denen?

    Meine Änderungswünsche daher:
    Der erste Versuch muss auf jeden Fall straffrei sein. Probieren muss man es dürfen. Erst wenn klar ist, dass der Körperkontakt unerwünscht ist, darf so ein Verhalten als tätliche Beleidigung/bewusste Respektlosigkeit strafbar sein.
    Es muss, wenn schon, dann JEDER unerwünschte Körperkontakt oder auch jedes unerwünschte, übergriffige Verhalten strafbar sein, und das ohne Rücksicht auf das Geschlecht, das Alter oder sonstige persönliche Merkmale von Täter oder Opfer.

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  3. Hier wird wieder unterschwellig der Mann an den Pranger zu stellen- sehr geehrte Fr. Damar ich kann ihre Zeilen nur unterstreichen-Es ist ein unterschwellige Entwürdigung von Mann und Frau-so wie es hier
    könnte ja schon wenn eine gute Bekanntschaft besteht von einem/er „Dritten“ schon Anzeige erstattet werden. Wollen die schon ein Bekanntschaft zerstören mit ihrer Feministischen Zerstörungswut- oder
    mann will wieder eine Schiene eröffnen damit Anwälte und Gerichte- wieder die Macht haben -im voraus
    Partnerschaften oder angehende zu zerstören. Wie weit sind wir- Es scheint so dass Bekanntschaft
    und „Berühren“ zu Strafbeständen gemacht werden müssen. Ich erleben immer wieder-dass Frauen
    in ihrem Benehmen auch kein gutes Beispiel sind- Sie auf den Opfer Altar zu heben ist das Ziel.
    Wenn Frauen Bekanntschaften so sollen auch sie um Ihre Entscheidungsfreiheit kämpfen-
    Was Mann macht ist falsch-.Ich gehe heut lieber auf den Berg- wie mich mit unerfüllbaren Wünschen zu
    beschäftigen. Mit den einseitigen Gesetzen wo man als Mann Chancenlos ist-ist besser wenn spätestens
    beim Händedruck stopp ist. Ich nenne es eine technische Begrüßung!

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