Homosexueller Modedesinger u. Unternehmer zur Adoption von Kindern . . .

Homosexueller Kinder adoptieren

Ein Kind braucht einen Vater und eine Mutter, es braucht beide Pole in seinem Leben”, sagt Harald Glööckler.
Deshalb würde er nie Kinder adoptieren. Eine sehr sympatische Aussage. Eine Ansicht, die übrigens mehr gleichgeschlechtliche Paare teilen als allgemein angenommen wird.

Will Luxemburg noch das Wohl des Kindes, oder das Kind zum Objekt degradieren?

Die beiden Gesetzesprojekte 6172 und 6568, die homosexuellen Paaren Zugang zur Ehe, zur Volladoption und zur künstlichen Fortpflanzung geben, sollen zurückgezogen werden, forderte die Initiative “Schutz fir d’Kand” und hatte eine Petition gestartet. “Die Gesetzgebung wird zu einer Vermarktung von Kindern führen”, sagte der Rechtsanwalt und Mitbegründer der Initiative, Jean-Jacques Lorang. Überhaupt befürchten die Gründer von “Schutz fir d’Kand”, die überwiegend aus Juristen, Kinderärzten und Kinderpsychiatern bestehen, gravierende psychologische Schäden für die Kinder. Auch der frühere Kinder- und Jugendrichter Alain Thorn sagte, dass Kinder immer nach ihren leiblichen Eltern suchen. “Sie brauchen Gewissheit auf der Suche nach der eigenen Identität.”

Siehe auch:

http://citizengo.org/de/20126-du-wirst-geboren-und-hast-eine-mutter-und-einen-vater-supportdolcegabbana?tc=fb&tcid=11243086

Domenico Dolce sagte im Panorama-Interview: “Es waren nicht wir, die die Familie erfunden haben… Du wirst geboren und hast eine Mutter und einen Vater. Oder zumindest sollte es so sein und deswegen bin ich auch skeptisch, was ‘synthetische Kinder’, gemietete Gebärmütter und Spermien aus dem Katalog anbelangt.”Und an die Journalistin gewandt fuhr er fort: “Und dann gehen sie zu diesen Kindern und erklären ihnen, wer ihre Mutter oder ihr Vater ist? Würden Sie es akzeptieren, eine Tochter der Fortpflanzungstechnologie zu sein? Die Zeugung sollte ein Akt der Liebe sein.”

Auf die Frage „Wärt ihr gerne Väter gewesen?“ antwortete Dolce:„Ich bin schwul, ich kann keine Kinder haben… Ich denke, man kann nicht alles im Leben haben. Das Leben hat einen natürlichen Lauf, es gibt Dinge, die nicht geändert werden. Und eines davon ist die Familie.“

Diese Äußerungen waren genug, um einen Angriffsturm der „politisch Korrekten“ gegen die beiden weltberühmten Modeschöpfer und ihre Marken auszulösen. Sofort wurde mit den hinlänglich bekannten Anschuldigungen der „Diskriminierung“ und der „Homophobie“ losgelegt (kurioserweise gegen zwei Männer, die selbst homosexuell sind). Die Sänger Elton John und Ricky Martin verstiegen sich sogar dazu, eine Boykott-Kampagne gegen Dolce&Gabbana mit zu initiieren.

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Ein Gedanke zu “Homosexueller Modedesinger u. Unternehmer zur Adoption von Kindern . . .

  1. Das eigentliche Kindeswohl steht nur bedingt im Mittelpunkt der gleichgeschlechtlichen Adoptionswünsche und ist auch durch sicher in vielen Fällen gegebene, beachtliche Liebeszuwendung nicht zu garantieren. Denn eigentümlicherweise wird durch diejenigen, welche Freiheit in jeder Beziehung fordern, eine Beschneidung der Freiheit der Kinder billigend in Kauf genommen.
    Im Gegensatz zu einem Kind in einer Vater-Mutter-Gruppierung, erleidet das in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung heranwachsende Kind eine gewisse Deprivationssituation, da ihm der enge Kontakt mit der Gegengeschlechtlichkeit verwehrt bleibt (Fehlende Aktivierung von wichtigen Spiegelneuronen).
    Die Frage nach dem Wohl des Kindes wird hier bei der versuchten Verwirklichung abstrakter Gleichheitsideen oder dem Versuch der Beseitigung eines auszuhaltenden, vielleicht unangenehmen Defizits, in der Regel gar nicht erst gestellt.
    [Einzelheiten über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 nachzulesen]

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