Alternierende Obhut Neuerung nach der Botschaft des Bundesrates und Erläuterungen

Doppelresidenz Wechselmodell 

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Alternierende Obhut

Neuerung nach der Botschaft des Bundesrates und Erläuterungen

z.H.v.

Alec von Graffenried

Präsident der Rechtskommission des Nationalrats

Martin Widrig, Freiburg, den 23.1.2014

Inhalt

Inhalt……………………………………………………………………………………………………………………………. 1

  1. Überblick……………………………………………………………………………………………………………………. 1
  1. Alternierende Obhut………………………………………………………………………………………………….. 1
  1. Definition……………………………………………………………………………………………………………… 1
  1. Psychologischer Kenntnisstand………………………………………………………………………………… 1
  1. Gelebte Realität vor Trennung………………………………………………………………………………… 2
  1. Kindes‐ und grundrechtliche Grundlagen………………………………………………………………….. 2

III. Folgerungen……………………………………………………………………………………………………………… 2

  1. Grosses Potential…………………………………………………………………………………………………… 2
  1. Geringer Konkretisierungsbedarf…………………………………………………………………………….. 3
  1. Schlussanmerkungen……………………………………………………………………………………………… 3

Anhänge

  1. Überblick

In seiner Botschaft vom 29. November 2013 macht der Bundesrat eine wesentliche Präzisierung: Neu wird eine alternierende Obhut auch auf Antrag eines Elternteils allein möglich sein. Massgebend wird das Kindeswohl sein. Dank dem liberalen schweizerischen Unterhaltsrechts wird diese Lösung sogar gleichwertig neben das bisher vorherrschende Residenzmodell gestellt.1 Diese Lösung drängt sich aufgrund des heutigen entwicklungspsychologischen Kenntnisstands aus Sicht des Kindes, der gesellschaftlichen Entwicklung sowie der grundrechtlichen Verpflichtungen aus der BV und der UNO‐KRK auf. Der Wegfall des Vetorechts dürfte zu einem sprunghaften Anstieg der alternierenden Obhut führen. Darum sei sie nachfolgend so kurz wie möglich präsentiert. Wenige Ausführungen seitens der Räte dürften zu einem sehr fortschrittlichen und kindgerechten Unterhaltsrecht führen.

  1. Alternierende Obhut
  1. Definition

Die alternierende Obhut ist eine Betreuungs‐ und eine Lebensform für Kinder getrennt lebender Eltern, in welchem die Kinder abwechselnd zu etwa gleichen Teilen (mindestens 30%) bei jedem Elternteil leben und von diesem betreut werden.2

  1. Psychologischer Kenntnisstand

Zur Überraschung vieler Juristen zeigen entwicklungspsychologische Erkenntnisse, dass es Kindern getrennt lebender Eltern die in einer alternierenden Obhut aufwachsen i.d.R. signifikant besser geht als solchen die nur bei einem Elternteil leben. Dies ist selbst bei

  • Botschaft (Unterhaltsrecht), Kapitel 1.6.2., S. 37 f. (Anhang 1, S. A 3 f.).

 

  • SÜNDERHAUF, S. 61 (Anhang 2, S. A 6); Andere Autoren setzen die Schranke bei 35% an.

 1

anhaltenden Elternkonflikten oder fehlendem Einverständnis beider Eltern der Fall. Die meisten Kinder wünschen bei beiden Eltern zu leben, Mütter werden entlastet und Väter glücklicher.3

  1. Gelebte Realität vor Trennung

Väter in der Schweiz übernehmen bereits heute trotz meist voller Erwerbstätigkeit 37% der gesamten Betreuungsaufgaben, Tendenz steigend.4 Der Betreuungsanteil einer alternierenden Obhut entspricht somit der gelebten Realität vor einer Trennung. Sie übernehmen drei Mal so viel Betreuungs‐ wie andere Hausarbeit und wünschen sich dieselben (namentlich Teilzeit‐)

Privilegien wie Mütter.5 Besonders engagiert sind sie bis Ende der mittleren Kindheit.6 76% aller Mütter mit Partner arbeiten mindestens Teilzeit, bei Kleinkindern arbeiten 71%.7 Die Schweiz ist fortschrittlicher als viele denken: 2011 hatte die Schweiz die Dritthöchste Erwerbsquote von Frauen in OECD‐Staaten (u.a. höher als Schweden).8

  1. Kindes‐ und grundrechtliche Grundlagen

Das Familienleben von Kindern und ihren Eltern ist grundrechtlich geschützt.9 Insbesondere besteht ein Recht auf Kontakt und Zusammenleben.10 Einschränkungen des Zusammenlebens sind schwere Grundrechtseingriffe und müssen gerechtfertigt sein.11 Ist die alternierende Obhut im konkreten Fall die günstigste Betreuungslösung für das Kind, kann ihm diese aufgrund des Vetorechts vereitelt werden. Darum dürfte das Vetorecht eines Elternteils bereits heute gegen grundrechtliche Minimalanforderungen verstossen.12

III. Folgerungen

  1. Grosses Potential

Eine alternierende Obhut wird kaum alle familienrechtlichen Probleme lösen und ist auch nicht immer gerechtfertigt. Dennoch bietet sie für viele Fälle ein grosses Potential: Sie wirkt dem für Kinder grössten Problem eines nachhaltigen Kontaktverlustes zu einem Elternteil (30‐ 50%)13 effizient entgegen und gilt als beste Betreuungslösung für Kinder; der Bedarf an Drittbetreuung wird zuweilen gar reduziert, da Eltern ihre Termine auf betreuungsfreie Tage

  • Weiterführend zum Stand der Forschung: Z.B. NIELSEN, S. 605 f. (Anhang 3, S. A 17 f.); SÜNDERHAUF,

 

  1. 361 ff. (Anhang 2, S. A 7 ff.).
  • BFS (Betreuungsarbeit, Anhang 4, S. A 20); PRO FAMILIA, S. 12 (selbe Anzahl Stunden, Anhang 6,

 

  1. A 28).
  • PRO FAMILIA, S. 3 und 12 (Anhang 6, S. A 26 und A 28).

 

  • BFS (Betreuungs‐ und Hausarbeit, Anhang 5, S. A 22 ).

 

  • BFS (Erwerbsarbeit, Anhang 5bis, S. A 23).

 

  • OECD (Families, Anhang 7, S. A 33).

 

  • z.B. Art. 13 Abs. 1 BV; Art. 12 KV‐FR; § 11 Abs. 1 lit. g KV‐BS; Art. 13 Abs. 1 KV‐BE; Art. 8 Abs. 1 EMRK; Art. 17 UNO‐Pakt II; Art. 16 KRK.

 

  • Statt vieler: BGE 138 I 225 E. 3.8.1.

 

  • 36 BV; BGE 136 I 178 E. 5.2; UNICEF (Anhang 8, S. A 37 f.); Zum Ganzen: WIDRIG, S. 903 ff. (Anhang 9, S. A 40 ff.).

 

  • RIXE, S. 76 ff. (Anhang 10, S. A 71 ff. ); WIDRIG, S. 906 (Anhang 9, S. A 42).

 

  • z.B. SCHWENZER, in: BSK‐ZGB 1, N 15 zu Art. 273.

2

legen können; Beide Eltern können arbeiten, sich beruflich und familiär verwirklichen. Damit verringern sie die Gefahr, dass ihre Kinder in Armut leben um den Faktor 314 und entlasten sogar das Gemeinwesen; Sie verwirklicht die Ziele von Art. 8 abs. 3, 11, 13 und 14 BV.

  1. Geringer Konkretisierungsbedarf

Bisher ist die alternierende Obhut wenig verbreitet (ca. 5%). Nach Wegfall des Vetorechts dürfte diese Zahl jedoch deutlich ansteigen. Wie stark hängt auch vom Parlament ab. Trotz der Präzisierung in der Botschaft scheint es wünschenswert, dass aus den Wortprotokollen der Räte

  • ein Bekenntnis zum Vorschlag des Bundesrats in Bezug auf die alternierende Obhut bzw. ein Bekenntnis zur alternierenden Obhut ersichtlich wird
  • dass gesagt wird, dass die Betreuungsanteile und die Obhut aus Art. 133 E‐ZGB prozentual aufgeteilt werden können – dies verhindert das Problem wie es heute in Deutschland existiert: Nach Ansicht der deutschen Gerichte war der deutsche Gesetzgeber der Ansicht, dass die Obhut grundsätzlich unteilbar sei, was dazu geführt hat, dass heute viele Väter die es sich leisten können ihre Kinder zwar (fast) hälftig betreuen dürfen, aber dennoch den vollen Betreuungsunterhalt an die Mutter bezahlen (was dem Zweck des Betreuungsunterhalts zuwiderläuft).
  • dass bei gegebenen Umständen beide Eltern zur Bezahlung des Kindesunterhalts verpflichtet werden können und
  • dass i.S. einer Definition eine Prozentzahl dafür angegeben wird, ab wann von einer alternierenden Obhut gesprochen wird (z.B. 30/35% etc.). Unterhalb dieser Limite wird ein Elternteil dem anderen den vollen Betreuungsunterhalt bezahlen müssen.
  1. Schlussanmerkungen

Bitte bedenken Sie, dass in der Schweiz nur eine Elite von ca. 10% ein Mindesteinkommen von CHF 10‘000.‐/Monat erwirtschaften. Die Hälfte aller Schweizer(innen) verdient weniger als CHF 5979.‐/Monat. Dieser Betrag reicht selten aus um den „gebührenden“ Kindesunterhalt sowie den Grundbedarf zweier Erwachsener zu decken.15 Es scheint darum selbst in der Schweiz unmöglich das Ernährer‐Modell auf Dauer beizubehalten.

Im Anhang finden Sie zudem die gesetzliche Grundlage Belgiens für eine alternierende Obhut.16

  • OECD (Families, Anhang 7, S. A 34).

 

  • BFS (Lohnstrukturerhebung, Anhang 11, S. A 49).

 

  • Belgisches ZGB (Anhang 12, S. A 50).

3

http://www.gecobi.ch/dokumente/unterhalt/alternierendeObhut.pdf

7 Gedanken zu “Alternierende Obhut Neuerung nach der Botschaft des Bundesrates und Erläuterungen

  1. Der Fall Pia und Dave Möbius Jugendamt Leer—————04919260 bergmannstrase 37 leer 26789
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    Der Fall Pia und Dave – der ganze Verlauf der Menschenrechtsverletzung durch das Jugendamt
    Veröffentlicht am 15. Februar 2015 von zweifachpapa Standard

    4.2.2015

    Sehr geehrter Herr XXX,

    da ich vermute, dass Sie keine direkte Übersicht über den genauen Sachverhalt des Kindesentzuges erhalten haben, möchte ich Ihnen hiermit eine Zusammenfassung schreiben, die durch die Gerichtsakten überprüfbar ist.

    2010 Trennung der Eheleute Möbius. Herr Möbius behielt den Sohn und die Mutter die Tochter. Nachdem die Exfrau und Mutter (sie ist inzwischen schwanger und in einer neuen Partnerschaft) Probleme mit der Tochter hatte, übergab sie diese freiwillig in die Obhut des Vaters Herrn Möbius, was auch Pia gerne wollte.

    Ab diesem Zeitpunkt kam Frau Holtz ins Spiel, die Herrn Möbius die Fähigkeit absprach, dass er sich um beide Kinder kümmern könne. Der vorher zuständige Jugendamtsmitarbeiter bescheinigte Herrn Möbius eine vorbildliche Versorgung seiner Kinder. Herr Möbius bewies große Fürsorgepflicht, organisierte Sprachförderung, Schulaufgabenhilfe und eine Tagesmutter, zu der Pia und Dave nach der Schule gingen.

    Alles lief ohne Probleme, bis der Bruder von Herrn Möbius aus einer Haftstrafe entlassen wurde.

    Dieser Bruder ist etwas zurückgeblieben und wird von den Kindern gerne als Dorftrottel gehänselt. Ihm wurde vorgeworfen, einer 13 Jährigen, die auf einer Leiter stand, unter den Rock gegriffen zu haben. Er ist vom Verstand her wie ein unreifer pubertärer Junge, sein Verhalten hat nichts mit verdeckter Pädophilie zu tun. Da er schon einmal auffiel, hat man ihn zu einer Haftstrafe verurteilt. Der Betreuer versäumte Herrn Hoffmann nach der Entlassung eine Wohnung zu besorgen, darum nahm Herr Möbius, der sehr familiär eingestellt ist, ihn bei sich auf. Weder die Führungsaufsicht, noch der Richter des Bruders, Herr Bruns hatten irgendwelche Einwände gegen eine zeitlich befristete Unterbringung.

    Herr Hoffmann wurde bei der Entlassung keine Bewährungsauflage mitgeteilt, er erhielt diese erst sechs Wochen später (Herr Hoffmann ist Analphabet) in dem man ihm mitteilte, dass er sich nicht alleine mit Kindern in geschlossenen Räumen oder im Auto aufhalten dürfe. Da sowohl Herr Möbius und auch die Mutter immer mit den Kindern zusammen waren und diese sich auch weiterhin in der Schule und bei der Tagesmutter aufhielten, gab es keine Gefährdung für die Kinder. Es gibt eine schriftliche Aussage der Führungsaufsicht, in der festgehalten ist, dass Herr Möbius den Richter Bruns gefragt hat, ob er mit seinem Bruder und den Kindern in Urlaub fahren dürfe, dieser hatte keine Bedenken.

    Eine Gefährdung wollte aber Frau Holtz erkannt haben, denn auf ihre Veranlassung wurde die Familie mit Hausdurchsuchung, polizeilicher Befragung der Nachbarn und polizeilicher Verfolgung des Herrn Möbius terrorisiert. Sie nötigte ihn zu einer Begutachtung durch eine mit dem Jugendamt zusammen arbeitende Psychologin, die nun eine Gefährdung durch den Vater??? Erkannte.

    Die Wegnahme der Kinder geschah im Sommer 2011 in einem Überraschungsmoment, ohne dass die Kinder darauf vorbereitet wurden. Da der Vater sich verzweifelt gegen den Kindesentzug wehrte und dies bis heute tut, möchte man ihm gerne Aggressivität und eine kranke Psyche unterstellen. Ist ein Mensch krank, wenn er um seine Kinder kämpft? Dem Bruder Herr Hoffmann konnte vor Gericht keine Tat gegenüber den Kindern Pia und Dave angelastet werden und eine Richterbefragung der Kinder liefert auch keine Anhaltspunkte für die Herausnahme.

    Dem Vater wird es unmöglich gemacht seine Rechte wahrzunehmen, die ihm auch nach einem Kindesentzug zustehen. Das Besuchsrecht wird immer mehr gekürzt, entwürdigende Besuchsbegleitungen, Gespräche mit den Kindern dürfen nur unter Kontrolle stattfinden, es wurde sogar verhindert, dass die Kinder an einer religiösen Familienfeier teilnehmen mit der Begründung, dort halte sich der Bruder Herr Hoffmann auf. Auch die Oma, die eine sehr enge Bindung zu den Enkeln hat, darf diese nicht sehen. Sie hat die Kinder mit großgezogen und leidet genauso wie ihr Sohn, der Zusammenhalt ist in der Familie durch gemeinsam erlittenes Leid, sehr stark. Die Oma wurde im Januar nach einem Herzinfarkt aus dem Krankenhaus entlassen, die Enkel dürfen sie nicht besuchen.

    Im Dezember 2011 wurde die gleiche Gutachterin, die für den Kindesentzug gesorgt hat, vom Gericht beauftragt die Erziehungsfähigkeit von Herrn Möbius zu beurteilen. Die Psychologin lehnte dies ab und bezichtigte sich vor Zeugen als befangen. Dennoch wurde ein weiteres Gutachten dieser Frau vorgelegt, mit dem der Entzug des Sorgerechts, Aufenthaltsbestimmungsrecht und der Gesundheitsfürsorge begründet wurde. Das Gegengutachten einer neutralen Psychiaterin wurde nicht in Betracht gezogen. Das bedeutet ein ungültiges Gutachten hat als einzige Begründung zu dem völligen Entzug der Kinder und zur Entrechtung des Vaters geführt.

    Frau Holtz ließ die Kinder an einen anonymen Ort bringen und dem Vater sollte jedes Besuchsrecht untersagt werden. Später gab es den Vorwurf eines unbekannten Zeugen, der behauptet, der Vater wollte seinen Sohn (warum nicht die Tochter?) entführen. Obwohl es keine Strafanzeige oder sonstige Beweise dafür gibt, wurden die Kinder erneut anonym verlegt, Besuche werden kaum noch erlaubt.

    Für eine Kindeswohlgefährdung gibt es keinerlei schlüssige Beweise oder Zeugen. Ein schuldhaftes Verhalten ist Herrn Möbius nicht nachzuweisen, man beruft sich immer nur auf den Bruder. Herr Möbius hat alle Auflagen, die Frau Holtz an ihn gestellt hat erfüllt, er war sogar bereit mit den Kindern in ein betreutes Wohnen zu ziehen. Er nahm sich auch eine Wohnung in großer Entfernung zu seinem Bruder, dennoch wird die Rückführung der Kinder weiter verhindert. Wer kann ihm verdenken, dass er an Frau Holtz Briefe schreibt, um sie auf die Verletzung der Menschenrechte und Gesetze aufmerksam zu machen, die durch dieses Verhalten gebrochen werden. Das Schreiben von Briefen ist bisher noch nicht verboten.

    Die Kinder leiden noch nach zwei Jahren Trennung unendlich. Wenn der Vater nach einem Besuch wieder gehen muss, weint die Tochter so heftig, dass der jüngere Bruder verzweifelt bemüht ist sie zu beruhigen. Der Sohn fällt durch Aggression auf, die man auch als eine hilflose Wut bezeichnen kann. (Schriftliche Aussage der begleitenden Verfahrenspflegerin). Beide Kinder sind verzweifelt, darum hat das Jugendamt erwogen den Kontakt zum Vater vollständig zu unterbinden. Begründung: „Er tue seinen Kindern nicht gut.“

    Ist es Schikane, wenn man Herrn Möbius letzte Woche einen zugesagten Umgangskontakt einen Tag vor dem Termin absagt? Die Begründung: Durch das auffällige Verhalten der Kinder wäre eine psychiatrische Behandlung dringend notwendig. Kann man das nicht als eine Bedrohung ansehen, dass seine Kinder jetzt vielleicht zwangsweise in die Psychiatrie kommen und unter Drogen gesetzt werden?

    Am 30.1.2014 erhielt Herr Möbius einen Anruf von zwei Herren, die sich als Beamte des Amtes für Menschenrechte ausgaben. Diese verabredeten sich mit ihm auf einem Parkplatz, was schon sehr fragwürdig ist. Als sie ans Auto traten, stellten sie sich erst als Menschenrechtsamt vor und zeigten danach eine Polizeimarke. Da Herr Möbius vorher beim Amt für Menschenrechte angerufen hat um das zu hinterfragen, konnte Herr Sürmeli dieses aggressive Auftreten über das Handy mit verfolgen und rief die oberste Polizeibehörde an. Das ganze Verhalten wirkte sehr bedrohlich und sollte ihn wohl auch einschüchtern. Was hatte man mit ihm vor?

    Es gibt eine Vereinigung der freien Presse, die auf diesen Fall aufmerksam wurde

    Diese unterstützen Herrn Möbius in seinem Kampf für das Recht. Frau Holtz wurde um ein Interview gebeten, sie sollte sich dem stellen und erklären, warum sie so handelt. Welche Motivation hat sie die Rückgabe der Kinder sogar mit Gewalt und Polizeiaktionen, die sie anscheinend selber veranlasste, zu verhindern? Es ist bekannt, dass nur das zuständige Jugendamt die Rückgabe veranlassen kann, das Gericht kann nicht von sich aus handeln. Das OLG hat eine Aufnahme des Verfahrens abgewiesen, in dem es sich ebenfalls auf das ungültige Gutachten berufen hat, das von dem damaligen Anwalt nicht in einem ordentlichen Antrag zurückgewiesen wurde.

    Herr Möbius hat Anfang der Woche eine Klage beim Gerichtshof für Menschen eingereicht. Wir sind aber dennoch der Meinung, es könnte auch mit Gerechtigkeit und Menschlichkeit gelöst werden. Herrn Möbius liegt es fern, in irgendeiner Weise Gewalt anzuwenden, wer wird aber nicht aufgeben seine Kinder zurück zu fordern und wir unterstützen ihn dabei. Es gibt jetzt viele Zeugen, die diesen Fall verfolgen.
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    Umgang vereitelt. Kinder in der Psychatrie!
    Am 21.2.2014 mit Pia und Dave im Spieleland. Erschreckende Nachricht. Pia wurde missbraucht und bedroht.
    Ein Gedanke zu “Der Fall Pia und Dave – der ganze Verlauf der Menschenrechtsverletzung durch das Jugendamt”

    Pingback: Weine nicht! Wir haben alle genug geweint. Eine Zusammenfassung zum Kinderklau. Offene Briefe, Berichte, Zeugenaussagen und Kommentare | Der Fall Pia und Dave Möbius Jugendamt Leer
    sonja kai schreibt:
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    5. Januar 2015 um 10:36

    steh auf und kämpfe um euere kindern zerschlag jugenamt und familen gerichte lass uns jeden montag mann wache in ostfriesland leer machen bei in der stadt oder vor jugendamt gerichte steh auf

    Gefällt mir

  2. Der Fall Pia und Dave Möbius Jugendamt Leer—————-katja holtz jugenamt leer 26789 bergmannstrase 37————————————-
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    Fünf Jahre Knast: Staatsanwaltschaft verschweigt entlastendes Material?
    Veröffentlicht am 30. Dezember 2014 Standard Antwort

    zweifachpapa:

    http://Www.Google.de.

    Bitte lesen Jugendamt leer Katja Holz an rufen und sagen das pia dave Mobiles der Fall in der öffentlich kommt

    Ursprünglich veröffentlicht auf behoerdenstress-NEWS:

    Screenshot (401)

    Fünf Jahre Knast: Staatsanwaltschaft verschweigt …
    daserste.ndr.de/panorama/archiv/2009/panoramajustiz100.html

    25.06.2009 – Fünf Jahre Knast: Staatsanwaltschaft verschweigt entlastendes Material. Er hat immer gekämpft und immer wieder seine Unschuld beteuert.
    [PDF]Staatsanwaltschaft verschweigt entlastendes Material
    daserste.ndr.de/panorama/archiv/2009/pdfjustiz100.pdf

    25.06.2009 – 1. Panorama Nr. 713 vom 25.06.2009. Fünf Jahre Knast:Staatsanwaltschaft verschweigt entlastendes Material. Anmoderation. Anja Reschke:.
    Fünf Jahre unschuldig hinter Gittern? Neue Chance für …
    daserste.ndr.de/panorama/aktuell/panoramajustiz104-nimexdetail.xml

    Fünf Jahre hatte Witte bereits wegen Vergewaltigung im Gefängnis Sehnde bei … VideoFünf Jahre Knast: Staatsanwaltschaft verschweigt entlastendes Material …
    http://www.google.de

    Original ansehen
    Gerichtstermin am 13.5.2014 / Stellungnahme des Amtsgerichts Wilhelmshaven
    Veröffentlicht am 28. Mai 2014 Standard Antwort

    1. Beziehung der Kinder zu den Eltern

    2. Verlauf der Besuchskontakte

    3. Fazit

    Zu 1: Beziehung der Kinder zu den Eltern

    Kindesvater:

    Herr Möbius wird von beiden Kindern stark idealisiert. Zudem überhäuft er Dave und Pia bei den Besuchskontakten mit materiellen Geschenken.

    Dave sprichst ehr wenig über seinen Vater. Oftmals nur auf Nachfrage. Er berichtet dann ausschließlich von schönen Erlebnissen aus der Vergangenheit wie zum Beispiel Urlaube oder Ausflüge.

    Pia sprach des Öfteren ihren Vater an. Sie fragt dann meist nach, wann sie ihn besuchen könne. In Form von Bildern skizzierte sie die Familiensituation (Vater, Oma, Dave und Pia). In Konfliktsituationen mit Betreuern sprach Pia oft ihren Vater an, jedoch im Zusammenhang mit hoher Gewaltanwendung. Sprich „dann kommt er und tötet/schlägt dich“.

    Beide haben noch kein Verständnis dafür entwickelt, warum sie nicht mehr bei ihrem Vater leben.

    Kindesmutter:

    Dave und Pia haben oftmals nur negativ über ihre Mutter berichtet. Sie erzählten zum Beispiel, dass sie geschlagen wurden. Es wurde meistens nur über eine bestimmte Situation gesprochen, in der Frau Buss die beiden laut Dave und Pia in den Keller gesperrt haben soll.

    Zu 2: Verlauf der Besuchskontakte

    Besuchskontakt im Funpark, Wiesmoor 16.11.2013

    Pia und Dave freuten sich über das Treffen mit ihrem Vater. Sofort wurden Beide mit Geschenken bzw. Süßigkeiten überhäuft. Jedoch kamen keine Fragen von Herrn Möbius bezüglich Pias und Daves Entwicklung in der Wohngruppe auf. Herrn Möbius fiel es schwer meinen Berichten über Pia und Dave zu folgen.

    Pia suchte ab und an Körperkontakt zu ihrem Vater. Sie sorgte sich sehr um ihren Vater, da Herr Möbius des Öfteren sein Asthma Spray herausholte, um evtl. die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Wirklich bewusst schien es ihm nicht, was das in Pia und Dave auslöst, beruhigte sie dahingehend auch nicht. Ein gemeinsames Spielen im Funpark war demzufolge nicht lange möglich. Des Öfteren versuchte Herr Möbius eine Ecke zu finden, um Dave und Pia etwas ins Ohr zu flüstern. Pia fiel der Abschied von ihrem Vater schwer. Wir konnten sie jedoch in der Wohngruppe gut wieder auffangen.

    Dave wirkte bei dem Treffen eher emotionslos. Er sucht wenig körperlichen Kontakt zu seinem Vater. Auch spielte er oft im Funpark für sich oder setzte sich neben seinen Vater. Im Gegensatz zu Pia war er bei der Rückfahrt / Verabschiedung sehr ruhig, in sich gekehrt und zeigte keinerlei Emotionen. Er verhielt sich auch die Tage danach stets freundlich und gut gelaunt. Jedoch wirkt er oft sehr zappelig, aufgewühlt, spricht nicht gern über seine Gefühle bzw. fällt es ihm noch schwer diese zu deuten.

    Hilfeplangespräch, Friedeburg 23.1.2014

    Am 23.01.2 014 fand Hilfeplangespräch statt, zu dem auch Frau Buss (Kdm)

    Geladen war. Wir haben Dave und Pia eigenständig entscheiden lassen, ob sie ihre Mutter sehen möchten oder nicht. Es wurde mit beiden über das HPG und ein Zusammentreffen mit ihrer Mutter gesprochen. Dave konnte sich relativ klar und frühzeitig dazu entscheiden, dass er seine Mutter auf keinen Fall sehen möchte. Pia hat sich bis zum Treffen noch nicht entscheiden können. Am Abend vor dem HPG gab es dann eine Konfliktsituation zwischen Pia und der Mitarbeiterin Frau Hasberg (siehe beiliegenden Bericht). Als Frau Buss dann aber da war, hat sie nicht lange gezögert und hat sich auf das Treffen eingelassen. Der Umgang wirkte herzlich. Beide haben sich in den Arm genommen, es wurden Fotos angeguckt und Spiele gespielt.

    Besuchskontakt im Funpark, Wiesmoor Februar 2014

    Pia und Dave freuten sich wieder sehr über das Treffen mit ihrem Vater. Vor Ort hatte Herr Möbius wieder viele Geschenke für Beide dabei. Sie bekamen z. B. einen Fotoapparat, ein ferngesteuertes Auto und viele Süßigkeiten. Herr Möbius ging in kurzen Abständen mit den beiden spielen. Er kam zwischendurch immer wieder an den Tisch, an dem Frau Grimm und ich saßen oder führte Telefonate. Pia hat ihm dann von dem Vorfall am 22.1.14 berichtet. Daraufhin fuhr Herr Möbius mich an. Er fragte, warum seiner Tochter mit der Polizei gedroht wird. lch habe versucht ihm den Vorfall zu erklären. Dies war aber auf Grund der Gemütslage von Herrn Möbius nur teilweise möglich. Schließlich habe ich ihn darum gebeten, die Zeit nun mit seinen Kindern zu verbringen. Dieser Bitte kam er dann auch mit den oben beschriebenen Unterbrechungen nach.

    Pia suchte diesmal viel Körperkontakt zu ihrem Vater. Sie setzte sich immer direkt neben ihn und wich ihm kaum von der Seite. Beim Abschied war sie sehr traurig.

    Dave suchte so gut wie keinen Körperkontakt zu seinem Vater. Er wirkte aber so als wolle er mehr Nähe, war aber nicht in der Lage diese einzufordern. Herr Möbius hat dies aber nicht mitbekommen. Auch beim Abschied war Dave reservierter als Pia.

    Seine Traurigkeit war allerdings deutlich spürbar.

    Zu 3: Fazit

    Pias nachhaltige Reaktionen auf die Besuchskontakte fielen vermehrt durch emotionale Instabilität auf, welche sich durch aggressives Verhalten, plötzliche Wutausbrüche, Regelverstöße innerhalb der Wohngruppe (spätes Zubettgehen, Schlagen / Treten / Bedrohen der Betreuerinnen bemerkbar machten. An dem Tag nach dem Treffen mit ihrem Vater wirkte Pia sehr aufgewühlt und mitgenommen. Sie wollte die Wohngruppe verlassen, zu einer Freundin nach Wilhelmshaven gehen, weinte und drohte Gewalt anzuwenden. Hinzu kam, dass Pia wochenlang in ihren Bettkasten urinierte darin befanden sich abgeschnittene Haare von Puppen sowie t

    ihre eigenen Stofftiere und ähnliches. Bis zum Auszug aus unserer Wohngruppe zeigte Pia ambivalentes Verhalten hinsichtlich ihres emotionalen Verhaltens. Pia testete täglich Grenzen aus, inwieweit sie in Konfliktsituationen mit den Betreuern/innen gehen kann. Auch die eigene Körperhygiene fiel ihr schwer, sie verweigerte oft zu duschen. Oftmals war Pia in Gesprächen schwer zu erreichen. Pia nahm seit Dezember 2013 in akuten Situationen Termine bei Frau Schönberger, einer Kinder- und Jugendpsychotherapeutin war.

    Daves Reaktionen auf die Besuchskontakte waren eher reserviert. Er sprach so gut wie gar nicht über seinen Vater und zeigte auch keine Emotionen. Es ist auch keine relevante Veränderung in seinem Verhalten wahrzunehmen. Zwar hat auch er seine Phasen, in denen er Grenzen austestet aber diese sind nicht explizit vor oder nach einem Treffen mit seinem Vater bzw. mit der Mutter aufgetreten.

    Friedeburg,

    4.6.2014 DEMO in Hannover – Freiheit für die geklauten Kinder!
    Veröffentlicht am 14. Mai 2014 Bild Antwort

    DEMO in Hannover
    Veröffentlicht am 28. April 2014 Bild Antwort

    Wir lassen am 04.06.2014 in Hannover die Luft brennen!! Gegen die verheerende Familienpolitik, des Unrechtsystems der 619 Jugendämter und Justiz in Deutschland. Wir fordern Rechtstaatlichkeit … Abschaffung der Jugendämter Die Bürgerrechtsbewegung FRKMVG informiert Sie: Endspurt, wir gehen in die Zielgerade. Kommen Sie zahlreich zur DEMO-NORD am 04,06,2014 in Hannover. Bringen Sie Plakate mit! Bitte unterstützen Sie uns! Kontakt unter: demo-nord@gmx.net
    Mahnwachen in Ostfriedland
    Veröffentlicht am 16. April 2014 Standard Antwort

    Zur Zeit finden in vielen Städten Mahnwachen vor Jugendämtern statt, damit die Öffentlichkeit die Menschenrechtsverletzungen, die durch die Jugendämter geschehen, wahrnimmt. Die Presse verschweigt das Thema. Für den Bereich Ostfriesland, Aurich und Leer organisiert Matthias die Mahwachen: Sie finden jeden Montag von 8 bis 18 Uhr statt. Meldet euch bei Interesse bei Matthias: tel 015733236968 oder email moebius86@gmx.net
    Mahnwache vor den Jugendämtern in Aurich und Leer und überall in Ostfriedland
    Veröffentlicht am 16. April 2014 Standard Antwort
    Die Mahnwachen finden jeden Montag statt:

    Bitte meldet euch zwecks Organisierung bei Matthias Zweifachpapa!

    Kontakt: moebius86@gmx.net oder tel 015733236968

    Lass zuerst die Kinder frei, dann hören wir auch auf mit den Mahnwachen!
    ACHTUNG ACHTUNG WICHTIGER AUFRUF AN ALLE! BITTE LESEN TEILEN! AN ALLE BÜRGER DANKE!
    Veröffentlicht am 7. April 2014 Standard 1
    Die Bürgerrechtsbewegung FRKMVG informiert Sie:
    Bittet um Ihre Hilfe. Ihre Hilfe für die geschundenen Kinder und Familien

    Kontakt: demo-nord@gmx.net

    Folgendes Schreiben hat uns erreicht: habe Informationen für dich aus dem Europäischen Petitionsausschuss Brüssel. XX hatte mit mir am letzten Freitag telefoniert und berichtete mir, dass der Europäische Petitions-Ausschuss das Verfahren wegen Menschenrechtsverletzung der Deutschen Jugendämter erst mal auf die Seite gestellt hat, da die Pedanten jetzt beweisen müssen, dass die bekannten Fälle keine Einzelfälle mehr sind. Der Petitionsrat hat die Anforderung gestellt, dass bei den 40.000 Fällen diese Fälle sich schriftlich melden müssen mit Beweismitteln mit Zeugenaussagen, Juristischem Schriftverkehr etc. wo man ersichtlich erkennen kann, dass der Sozialpädagoge Herr XY sich Menschenrecht verletzend verhalten hat. Dazu muss ein Leitfaden genutzt werden von den Anklägern, wonach die Menschenrechte sich Vorschriftlich stützt! Die Zuschriften der betroffenen Familien sollen bis kurz vor den Europawahlen verschickt worden sein!!!!! Daher haben wir kaum Zeit und müssen uns so richtig ins Zeug legen. XX und ich treffen uns am kommenden Freitag und formulieren einen Text wie wir einen Flyer gestalten können auf schwarz weiß je DIN A 6 Format. Bitte schaue um dich herum wer in Nord Deutschland bereit willig wäre die Flyer mit in den Briefkästen zu verteilen! X und ich werden sogar in der Stuttgarter Zeitung und Süddeutsche Zeitung eine Annonce stellen und die AZK werden wir auch mit ins Boot nehmen, da sie bis zu 3 Tausend Verteiler haben. Die Zeit drängt und auf die Medien kann man sich nicht verlassen. Liebe Grüße, Kontakt: demo-nord@gmx.net
    Pia und Dave wurden getrennt
    Veröffentlicht am 7. April 2014 Standard Antwort
    Meine Kinder sind nun in 2 verschiedenen Heimen untergebracht.
    Die Situation wird immer schlimmer, jetzt sind auch noch die beiden Geschwister getrennt.
    Das ist unerträglich.
    Pia lief am 26.3.2014 aus dem Heim weg. Wahrscheinlich wollte sie zu mir laufen. Sie wurde aufgegriffen und nun ist sie zur Strafe in ein anderes Heim gekommen.
    Die Trennung wird für sie und für Dave unerträglich sein.
    Die Kinder wollen zu mir. WANN BEGREIFEN ES DIE ÄMTER ENDLICH!
    Ich habe immer noch keinen geregelten Umgang, seit Februar überhaupt keinen mehr.
    Das ist eine Grausamkeit, wer ist so seelenlos, dass er uns so etwas antut?
    Viele Familien sind davon betroffen.
    Hört endlich auf damit!
    Umgang mit meinen Kindern sofort! Bitte schreiben Sie folgenden Brief an die Umgangspflegerin!
    Veröffentlicht am 31. März 2014 Standard Antwort

    Betreuungsbüro
    Elke Grimm
    Viktoria Straße 18
    26382 Wilhelmshaven

    Fax 04421-748637

    Betr. Umgangsregelung der Kinder
    Dave und Pia Möbius

    Sehr geehrte Frau Grimm,

    ich habe Kenntnis und Sachstand über den Kindesentzug des Vaters Matthias Möbius.

    Mir ist auch bekannt, dass Sie als Umgangspflegerin das richterlich festgelegte Umgangsrecht nicht einhalten, obwohl Sie dafür bezahlt werden. Es handelt sich hierbei um massive Verletzungen der Gesetze, die den Kindern das Recht auf den Kontakt zu den Eltern zusichern.

    Für die Kinderseele ist die Trennung vom Vater eine emotionale Erschütterung, die Sie immer mehr verstärken, weil Sie die Entfremdung zum Vater vorantreiben, zu dem einzigen vertrauten Menschen der ihnen geblieben ist. Es ist ein Menschenrechtsverbrechen, das ich mit Ihrem Namen in Verbindung bringe.

    Hiermit unterstütze ich Herrn Matthias Möbius in seiner Forderung zur Einhaltung der Gesetze und der Durchsetzung seines regelmäßigen Besuchsrecht. Ich werde den Fall weiter verfolgen und bekannt machen.

    Mit der Ihnen gebotenen Hochachtung
    Offener Brief an die Abgeordneten unserer Landes- und Bundesregierungen formuliert vom 1. Vorsitzdenden der Bürgerrechtsbewegung FRKMVG Teil 1
    Veröffentlicht am 18. März 2014 Standard Antwort

    Herr MdL Norbert Böhlke

    Persönlich MdL Hr. Norbert Böhlke

    Mattenmoorstr. 60A

    201217 Seevetal

    mailto: buero@norbert-boehlke.de,

    Hannover, den 10.03.2014

    Offener Brief

    – Zur öffentlichen Weiterleitung an die Weltmedien-

    Die Bürgerrechtsbewegung FRKMVG (1. Vorsitzender Gerhard Jüttner) nimmt für alle Schreiben GG. Art. 5 Anspruch.

    Sehr geehrter Herr MdL Böhlke,

    die Jugendhilfe – die 619 Jugendämter und Justiz schützten sich selbst!!

    Die Jugendhilfe schafft Arbeitsplätze, ist ein zig Milliardengeschäft – Ein mit Steuergelder finanziertes Geschäft. Freie Träger; Interessengruppen sitzen in den Jugendhilfeausschüssen, an den Schlüsselpositionen etc. bestimmen ihr eigenes Einkommen und Gewinne mit. Eine Kontrolle, Überprüfung der Interessengruppen, der freien Träger und deren Verstrickungen findet nicht statt? Eine Prüfung der Leistungen der Träger findet in den Kommunen so gut wie nicht statt? Transparenz für ausstehende Dritte Angehörige; findet nicht statt. Das System schützt sich selbst!

    Verschwendung v. Steuergeldern?? Steuergelder, die in eine sinnvolle. und wirkungsvolle Familienhilfe vor Ort investiert werden könnten. Kosten für aufwendige Verwaltungsarbeiten, unzählige kostenintensive Gerichtsverfahren, Anwaltskosten, Prozesskostenhilfe, hohe Gutachterkosten wären nicht notwendig. Mangelhafte Ausbildung der Richterschaft. Steuerliche Folgekosten könnten durch Qualifizierungen der Familienrichterschaft vermieden werden.

    Schulausbildung für jeden, (auch für den “dümmsten”) Schüler. Neuordnung der Lehrerschaft (bessere Qualifizierung).Weg vom Freizeitlehrer. Deutschland leistet sich jedes Jahr 20.000 Analphabeten. Hier ist ein gewaltiges Einsparpotenzial von Einsparungen der lebenslangen Sozialleistungen / Hartz4. Heim / Pflegkinderkosten möglich. Hier ist die Politik gefragt!! Die Gesamtschulen sind kein Pflaster für dieses Problem.

    Deutschland braucht zwingend qualifizierte Kräfte, Kräfte die Deutschland aus dem Volke hervorbringen kann!

    Wofür zahlt der Steuerzahler? Bekommen die entrissenen Kinder auch das, welches von den freien Trägern und Pflegestellen etc. vollmundig den Behörden und Politikern suggeriert wird?

    Kommen die massenhaften Geld- und Sachspenden, die für Heimkinder bestimmt sind, auch bei den Heimkindern an? Es darf in Zweifel gezogen werden – eine Kontrolle gibt es nicht! Es wird allein den Worten und dem Handeln des Trägers Glauben geschenkt.

    Bitte recherchieren sie über das Gutachterwesen, lassen sie alle “Familienpsychologischen “Gutachten” von unabhängigen Fachleuten überprüfen. Sie werden zu dem gleichen Schluss kommen wie wir, die Bürgerrechtsbewegung FRKMVG. Diese Gutachten sind wertlos und falsch! Sie halten keiner wissenschaftlichen Grundlage stand. Schulung der Richter, sehr schnell werden durch solche Gefälligkeitsgutachten Kinder dauerhaft entrissen.

    Bezüglich des Unrechtssystem der 619 Jugendämter – Justiz – Verfahrensbeistände – fragwürdige Gutachter/Gutachten:

    Kinder Mütter Väter Großeltern Verwandte, die politisch gewollt rechtlos gestellt sind, sehen wir die Bürgerrechtsbewegung FRKMVG jeden einzelnen Politiker Deutschlands in der Pflicht und Verantwortung, das Unrechtsystem zeitnah zu beseitigen. Wir fordern sofortige Herstellung der Rechtstaatlichkeit; im Bereich der deutschen Jugendhilfe und Justiz!!

    Wir erwarten Lösungen von Ihnen, von allen gewählten Politikern des Bundestages, der Landesregierungen, der Kommunen, der Bürgermeister, den Landräten, sofortige Gegenmaßnahmen, dieses Unrechtsystem zu beseitigen.

    Wir wollen sofortige Lösungen!

    Als auch die verbindlichen Unterrichtungen an uns; über den Verlauf Ihrer sofortigen Gegen-Maßnahmen.

    Deutschlands verheerende Familienpolitik zerstört unwiederbringlich Familien.

    Kinder-Mütter-Väter-Großeltern sind politisch gewollt; rechtslos gestellt.

    Im Jahr 2012 sind 40.227 Kinder oftmals mit fragwürdigen Praktiken der 619 Jugendämter- „fragwürdiger Gutachter“ und fragwürdiger Gerichtsbeschlüsse – aus ihren Familien gerissen worden. Alles zum Wohl des Kindes??

    In der von den Politikern viel gepriesenen Familienpolitik kommen Heim-Pflegekinder – fragwürdige Kindesentzüge, Kinder-Mütter-Väter-Großeltern, die durch die 4. Gewalt in Deutschland, die 619 Jugendämter und Justiz, politisch gewollt; rechtlos gestellt sind, einfach nicht vor!

    Betreffende Sozialarbeiter/rinnen handeln in einem rechtsfreien Raum. Kinder werden ohne Gerichtsbeschluss entrissen, hier ist ein rechtsfreier Raum der der Willkür Tor und Raum öffnet. Auch werden Betroffene nicht über ihre Rechte aufgeklärt, nach Wochen erfahren die Eltern erst, wo ihre Kinder hingebracht wurden. Jeder Straftäter erhält einen Haftprüfungstermin, aber Eltern erhalten erst nach vielen Wochen eine Anhörung. Zu allem Überfluss wird allein den Worten des/der Sozialarbeiter/innen, die bei Gericht im Rudel auftreten, Rechnung getragen. Zeugen und Gegengutachten werden nicht zugelassen.

    Kinder, die entrissen werden:
    aus Entbindungstationen, Schulen, Kindergärten, Betreuungsstellen,
    aus ihrem Elternhaus mit Polizeigewalt (SEK)
    von den Familien, Müttern, Vätern, Großeltern
    mit der Machtfülle nicht kontrollierter 619 Jugendämter und Justiz;
    kommt in der Lesart der Politiker nicht vor.

    Deutschland – Deine Kinder stellen Fragen:
    “Warum darf ich zu meiner Mama nur Bauchmama sagen?”

    619 Jugendämter (betreffende Sozialarbeiter/innen) Sie sind die 4. Macht in Deutschland-
    -Entfremdung-

    -Kinder werden von den betreffenden Sozialarbeiter/innen der Jugendämter an den Eltern, Großeltern, Verwandten unbekannte Orte verschleppt.

    -Den Angehörigen wird der Aufenthaltsort des/der entrissenen Kindes/Kinder dauerhaft verschwiegen.

    -Keine Telefongespräche-

    -Zustände nahe denen in einer Justizvollzugsanstalt-

    -Besuchsverbot in der Einrichtung/Pflegschaft, ohne Begründung-

    -Umgangsausschluss

    -Kinder werden immer seltener in die Familien zurückgeführt-

    -Dauerhafte Unterbringung bis zur Vollendung der Volljährigkeit-
    -Begleiteter Umgang……

    Ist als weiteres politisch gewolltes Machtmittel für die 619 Jugendämter, gegen das einsitzende Kind und Verwandte des/der Kindes/Kinder- Man nennt es Kindeswohl.

    – 619 Jugendämter dürfen politisch toleriert, Gesetze, das GG., das Menschrecht, die Un-Kinderrechtskonvention, das SGB 8 etc. mit Füssen treten.

    -Die alleinige Macht über die Kinder und Angehörigen liegt in den Händen betreffender Sozialarbeiter/innen der KSD/ASD usw. Deutschland.

    -Die Jugendämter entstammen aus der Hitlerzeit – Handlungen gleich einem Unrechtstaat.

    -Betreffende, Sozialarbeiter/innen der Jugendämter genießen Immunität-

    -Betreffende Sozialarbeiter/innen der Jugendämter dürfen, können neben Pflicht-Recht und Gesetz handeln, wie es ihnen beliebt, (Es ist politisch gewollt) Gleichwohl werden diese Klientel nicht zur Verantwortung gezogen.

    -Das Unrechtsystem der 619 Jugendämter, Verfahrensbeistände, Gutachter, Justiz, schützt sich selbst.

    Hinweis:

    Bitte lesen das Taschenbuch

    “Die deutsche Schande Kinderklau”. /Reverent Moritz.

    Bitte lesen Sie das Taschenbuch

    “Schwarzbuch Jugendamt” – Eine Streitschrift gegen die Masseninobhutnahmen durch Jugendämter mittels oftmals fragwürdiger Gutachten und nicht nachvollziehbare Gerichtsentscheidungen in Deutschland”

    Sehen Sie bitte auch Richter AD. Prestin Berlin, Prof. Dr. Kupffer, Prof. Dr. Klenner, Dr. Leitner, Dr. Karin Jäckel u.v.a.m.

    Recherchieren Sie bitte mit/bei fachlich kompetenten Menschen über die Folgen der Entfremdung – Trennung von dem sozialen Umfeld, von der Familie, Ausschluss der Großeltern.

    Verweis auf Seite 49-52 dieses Schreibens Richter AD Prestin Berlin

    Die Un-Menschenrechtskommission verlangt seit Jahren von Deutschland, dass die 619 Jugendämter kontrolliert werden. Die bisherigen Bundesregierungen seit 1949 verneinen, missachten das immer wieder!

    Warum?? Warum??

    Schutz der freien Träger und deren gesichertes oftmals steuerfreies Einkommen etc.??? (Siehe gGmbH)

    Sorry, es sind ja nur die schwächsten Bürger unseres Staates. Kinder – Mütter – Väter – Großeltern , deren Familien unseres Staates.
    Der Fall Pia und Dave Möbius Jugendamt Leer
    Veröffentlicht am 11. März 2014 Standard Antwort

    zweifachpapa:

    http://zweifachpapa.wordpress.com/author/zweifachpapa/

    zweifachpapa
    zweifachpapa.wordpress.com
    Lies alle Beiträge von zweifachpapa auf Der Fall Pia und Dave Möbius Jugendamt Leer

    Ursprünglich veröffentlicht auf Der Fall Pia und Dave Möbius Jugendamt Leer:
    Image
    Das sind wir:
    Dave, Papa Matthias und Pia Möbius.

    Unsere Familie wurde vom Jugendamt Leer ( Frau Katja Holtz) und dem Amtsgericht Leer Ostfriesland (Richterin Frau Ines Burdek) zerstört.

    Wie alles kam, wollen wir euch erzählen.

    —— weiteres folgt

    Original ansehen
    Aufruf zur friedlichen Groß-DEMO-NORD in Hannover am 04.06.2014
    Veröffentlicht am 3. März 2014 Standard Antwort

    Die Bürgerrechtsbewegung informiert in mehreren Sprachen:

    Aufruf zur friedlichen 2. Groß-DEMO-NORD in Hannover
    am 04.06.2014 12 Uhr Treffpunkt: Schützenplatz Hannover

    Dieser Forderungskatalog
    wird auf der 2. Groß-DEMO NORD am 04.06.2014 in Hannover und bundesweit veröffentlicht, es wird in 16 Bundes-Länder demonstriert. (im Aufbau)
    Bund und Länder müssen mehr tun, als dementieren und schweigen!
    Kinder leiden!
    Menschenrechte, Pflichten, Gesetze, das GG, werden von den Jugendämtern und Familien-Justiz, missachtet.
    Fragwürdige “Gutachten” als auch “Gefälligkeitsgutachten” werden von den Gerichten oftmals fraglos hergenommen und durchgereicht.
    Fragwürdige, oftmals falsche familienpsycholgische “Gutachten” zerstören Familien.
    Kinderseelen werden zerstört!
    Jeder “Einzelfall” ist ein Fall zu viel!!
    I. Wir bitten nicht, wir fordern unabdingbar, sofort;
    II. von der Bundesregierung;
    III. von den Landesregierungen;
    IV. von den Kommunen;
    V. von den Bürgermeistern;
    VI. dass das Recht, die Pflicht, das Gesetz in den Jugendämtern Deutschlands, gemäß GG Artikel 20 Absatz 3 Bestand hat.
    VII. Dem derzeit rechtsfreien Raum in den Jugendämtern der BRD; keinen Raum zu geben.

    Wir fordern von der Bundesregierung,
    1) von den Kommunen von den Bürgermeistern, die Einhaltung der, Gesetze, des Rechtes für die Kinder, Mütter, Väter, Großeltern, das Recht auf Familie, in den Jugendämtern (Jugendhilfe) und Justiz in Familiensachen ein!
    2) Überprüfung aller Inobhutnahmen der Jugendämter auf Ihre Rechtmäßigkeit!
    3) Überprüfung aller Gutachten in Familiensachen!
    4) Fachaufsicht über die Jugendämter
    5) Ein funktionierendes Beschwerde-Management in Familiensachen!
    6) Absoluter Ausschluss der Beeinflussung der Gerichtsbarkeit durch Jugendämter der BRD.
    7) Kein Ausschluss der Großeltern bei HPG Gespräche.
    8) Unangemeldete Kontrollen in den Heimen und Pflegestellen!
    9) Unterbindung der Korruption zu den Einrichtungen.
    10) Trennung der Jugendamtsmitarbeiter von den Einrichtungen
    11) Kein Umgangs-Ausschluss der Eltern und Verwandten zu ihren Kindern, so sie sich über die Pflege und Behandlung der Kinder in den Einrichtungen beschweren. Sowie es bisher die Praxis ist. Die Mängel in den Einrichtungen von den JA. oftmals gedeckelt werden.

    a. Sofortige Auflösung rechtswidriger, langjähriger Amtsvormund- und Pflegschaften in den Jugendämtern Deutschlands
    b. Wir fordern: Die Ausbildung der JA-Mitarbeiter (Jugendhilfe)
    c. Die Ausbildung/Fortbildung der Familienrichterschaft!!
    d. Wir fordern, die Einhaltung der Menschenrechte für alle Bürger, inbegriffen aller Heim- und Pflegekinder
    e. Einhaltung der UN-Kinderrechtskonvention
    f. Kinderrechte ins Grundgesetz

    • Veranstalter : Bürgerrechtsbewegung FRKMVG Gerhard Jüttner Hannover.
    Mail: demo-nord@gmx.net
    • UNTERSTÜTZUNG WILLKOMMEN !!!

    English
    • We call you to join the DEMO NORD on Friday, the 10th of May 2013 in Hannover. Meetingpoint ” Sammelplatz SCHÜTZENPLATZ Gildetor Hannover” at 10 a.m. -Demonatration lasting until 7 p.m.
    We not only beg but we ask for the right of children, mothers, fathers, grand-parents – for their unalienable right to live with their families. We ask for the following out the Human rights for all citizens uncluding children in Care-families and care-houses.
    Organization: Gerhard Jüttner, Hannover
    Mail: demo-nord@gmx.net
    • WE ASK YOU ALL TO SUPPORT US !!!
    DEMO NORD Hannover Germay

    Italienisch
    Invito alla partecipazione pacifica alla manifestazione DEMO NORD !

    Venerdì 04.06.2014 ad Hannover punto d’incontro e luogo di ritrovo Schützenplatz a GILDETOR/ Hannover alle ore 12.00 .

    Manifestazione dalle ore12.00 alle ore19,00
    o
    • Noi non chiediamo, noi pretendiamo in maniera indispensabile, immediatamente:
    • dal governo federale;
    • da parte dei governi regionali;
    • dai comuni;
    • dai sindaci,
    • che il diritto, il dovere, la legge riguardante gli uffici assistenza minorenni ai sensi della costituzione articolo 20 comma 3 abbia stabilità .
    • di non concedere spazio all’attuale vuoto giuridico presente negli uffici assistenza minorenni della repubblica federale di Germania.

    • Esigiamo dal governo federale,
    • dai sindaci dei comuni, il rispetto delle leggi, la giustizia per i bambini, madri, padri, nonni, il diritto alla famiglia presso gli uffici assistenza minorenni (aiuto per i giovani) e la giustizia in questioni familiari!
    • Controllo di tutte le prese in custodia per conto degli uffici assistenza minorenni nella loro legalità!
    • Revisione di tutte le perizie su questioni di famiglia!
    • Supervisione tecnica degli uffici assistenza minorenni.
    • Una gestione efficace di reclamo in materia di famiglia!
    • Nessuna esclusione dei nonni dai colloqui HPG (colloqui di sostegno pianificato).
    • Controlli a sorpresa negli istituti e case-famiglia!
    • L’esclusione assoluta dell’ influenza del tribunale di famiglia attraverso gli uffici assistenza minorenni.
    • Scioglimento delle illegali ormai di lunga durata tutele e curatele da parte degli uffici assistenza minorenni nella repubblica federale di Germania.

    • Chiediamo:
    • Formazione del personale dell’ufficio assistenza minorenni (sostegno giovanile)
    • La formazione / aggiornamento dei giudici del diritto di famiglia!
    • Chiediamo il rispetto dei diritti umani per tutti i cittadini, comprensivo di tutti i bambini delle case- famiglia e dei figli adottivi.
    • il rispetto della Convenzione delle Nazioni Unite sui diritti del fanciullo.
    • Diritti dei bambini nella costituzione.

    • Organizzatore: Gerhard Jüttner Hannover.
    Französich
    Nous vous appelons à rejoindre la DEMO NORD vendredi, le 12 mai 2014 à Hanovre. Rendez-vous et rassemblement: SCHÜTZENPLATZ Gildetor Hanovre à 12 h. Démonstration qui durera jusqu’à 19 h.
    Nous ne sommes pas des mendiants qui veulent la charité. Nous exigeons le droit des enfants, des mères, des pères et des grands-parents. Nous exigeons l´observance des droits de l’homme pour tous les citoyens, y compris les droits des enfants placés dans une famille d’accueil ou chez les parents nourriciers.
    Organisation: Bürgerrechtsbewegung FRKMVG Gerhard Jüttner, Hanovre
    Mail: demo-nord@gmx.net
    Spanisch
    Llamamos a todos a unirse a la DEMO NORD el viernes, 12 de mayo de 2014 en Hannover. Punto de encuentro será el “Schützenplatz Gildetor Hannover” a las 12 am. La demonatración durará hasta las 7 pm
    Ya no rogamos mas sino que pedimos el derecho de los niños, madres, padres, abuelos – el derecho inalienable de los niños a vivir con sus familias. Solicitamos los derechos humanos para todos los niños incluyendo aquellos que viven en familias ajenas cuidandoles o en hogares de niños.
    Organización: Gerhard Jüttner, Hannover
    Mail: demo-nord@gmx.net

    PEDIMOS EL APOYO DE TODOS!
    Bürgerrechtsbewegung FRKMVG Hannover Germay

    Arabisch
    دعوة للمشاركة في التظاهرات السلمية في مدينة هنّوفر

    يوم الجمعة 12 مايو 2014 ، مكان التجمع Schützenplatz الساعة 12.00
    تتواصل التظاهرات حتى الساعة 19:00
    لسنا هنا لنتسول مثل الشحاذ الذي يطلب ضوء القمر. نحن نطالب بحق الطفل والأم والأب والأجداد في الحفاظ على صلاتهم العائلية!

    كما نطالب باحترام حقوق الإنسان لكافة المواطنين، بما في ذلك حقوق الأطفال الذين يعيشون في دور الرعاية الإجتماعية أوفي حضانة الأسر البديلة
    التنظيم. جيرهارد يوتنر
    Gerhard Jüttner Hannover
    Mail: demo-nord@gmx.net
    Freiheit für unsere Kinder
    Veröffentlicht am 24. Februar 2014 Standard Antwort

    Teilt es überall hin es ist wichtig ,das ihr euch darüber klar seid, das wir diesen Krieg nicht wollen, aber auch nicht weglaufen werden.

    Unsere Kinder gehören in ihre Familien.
    Hundertfach ist es bewiesen und belegbar, das Kinder im Kreise ihrer Familie am besten *gedeihen* und jeder Entzug der Familie sich zum Nachteil der Gesundheit und der Seele der Kinder auswirkt. Dem kann man sich nicht verschließen.
    Darum lasst uns die Freiheit unserer Kinder einfordern.
    Gott wird uns helfen und schützen und hat uns längst erhört.
    Er wird auch denen helfen die nicht glauben , weil er weis das die Menschen von Grund auf gut sind. Sie werden nur vom Menschen selbst zu dem gemacht was sie sind.
    Wir werden nicht kämpfen, wir werden das natürliche Recht unserer Kinder und das unsere einfordern.
    Das ist nicht unser Kampf. Den Krieg haben die Jugendämter, das System verursacht und wir werden diesen Kampf nicht unterstützen, aber wir werden uns ihm entgegen stellen und nicht weglaufen.

    geschrieben von der Autorin des Blogs : Der Fall Niklas und Mila Merten Jugendamt Burscheid

    http://mepan1970.wordpress.com/2013/12/24/der-fall-der-fall-niklas-und-mila-merten-jugendamt-burscheid/
    Am 21.2.2014 mit Pia und Dave im Spieleland. Erschreckende Nachricht. Pia wurde missbraucht und bedroht.
    Veröffentlicht am 22. Februar 2014 Bild 3

    Am 21.2.2014 mit Pia und Dave im Spieleland. Erschreckende Nachricht. Pia wurde missbraucht und bedroht.

    Gestern, am 21.2.2014 war ich mit Pia und Dave im Spieleland. Obwohl der Umgang vom Familiengericht angeordnet wurde, wurde er Monate lang vereitelt. Mir wurde sogar verboten ihn durch das Schreiben von Briefen ans Jugendamt einzufordern. Gestern waren wir glücklich zusammen und die Kinder sagten immer wieder ‘Wir wollen zum Papa’.
    Pia und Dave erzählten den Vorfall: Pia wehrte sich, als eine Erzieherin ihr ‘an die Wäsche wollte’, so ihr Ausdruck. Die Erzieherin hat sie auch geschlagen. Dann hat Pia sich mit einem Messer (woher hatte sie das in einem Kinderheim?) gewehrt. Daraufhin holten die Erzieher die Polizei und Pia wurde bedroht, dass sie bestraft würde. Der Erzieher, der gestern dabei war, versuchte meine Tochter davon abzuhalten, den Vorfall zu erzählen. Danach hat er mich bedroht und beleidigt. Sie wollen nicht, dass ich meine Kinder sehe, damit die Misshandlung im Heim nicht heraus kommt.
    Der Fall Pia und Dave – der ganze Verlauf der Menschenrechtsverletzung durch das Jugendamt
    Veröffentlicht am 15. Februar 2014 Standard 1

    4.2.2014

    Sehr geehrter Herr XXX,

    da ich vermute, dass Sie keine direkte Übersicht über den genauen Sachverhalt des Kindesentzuges erhalten haben, möchte ich Ihnen hiermit eine Zusammenfassung schreiben, die durch die Gerichtsakten überprüfbar ist.

    2010 Trennung der Eheleute Möbius. Herr Möbius behielt den Sohn und die Mutter die Tochter. Nachdem die Exfrau und Mutter (sie ist inzwischen schwanger und in einer neuen Partnerschaft) Probleme mit der Tochter hatte, übergab sie diese freiwillig in die Obhut des Vaters Herrn Möbius, was auch Pia gerne wollte.

    Ab diesem Zeitpunkt kam Frau Holtz ins Spiel, die Herrn Möbius die Fähigkeit absprach, dass er sich um beide Kinder kümmern könne. Der vorher zuständige Jugendamtsmitarbeiter bescheinigte Herrn Möbius eine vorbildliche Versorgung seiner Kinder. Herr Möbius bewies große Fürsorgepflicht, organisierte Sprachförderung, Schulaufgabenhilfe und eine Tagesmutter, zu der Pia und Dave nach der Schule gingen.

    Alles lief ohne Probleme, bis der Bruder von Herrn Möbius aus einer Haftstrafe entlassen wurde.

    Dieser Bruder ist etwas zurückgeblieben und wird von den Kindern gerne als Dorftrottel gehänselt. Ihm wurde vorgeworfen, einer 13 Jährigen, die auf einer Leiter stand, unter den Rock gegriffen zu haben. Er ist vom Verstand her wie ein unreifer pubertärer Junge, sein Verhalten hat nichts mit verdeckter Pädophilie zu tun. Da er schon einmal auffiel, hat man ihn zu einer Haftstrafe verurteilt. Der Betreuer versäumte Herrn Hoffmann nach der Entlassung eine Wohnung zu besorgen, darum nahm Herr Möbius, der sehr familiär eingestellt ist, ihn bei sich auf. Weder die Führungsaufsicht, noch der Richter des Bruders, Herr Bruns hatten irgendwelche Einwände gegen eine zeitlich befristete Unterbringung.

    Herr Hoffmann wurde bei der Entlassung keine Bewährungsauflage mitgeteilt, er erhielt diese erst sechs Wochen später (Herr Hoffmann ist Analphabet) in dem man ihm mitteilte, dass er sich nicht alleine mit Kindern in geschlossenen Räumen oder im Auto aufhalten dürfe. Da sowohl Herr Möbius und auch die Mutter immer mit den Kindern zusammen waren und diese sich auch weiterhin in der Schule und bei der Tagesmutter aufhielten, gab es keine Gefährdung für die Kinder. Es gibt eine schriftliche Aussage der Führungsaufsicht, in der festgehalten ist, dass Herr Möbius den Richter Bruns gefragt hat, ob er mit seinem Bruder und den Kindern in Urlaub fahren dürfe, dieser hatte keine Bedenken.

    Eine Gefährdung wollte aber Frau Holtz erkannt haben, denn auf ihre Veranlassung wurde die Familie mit Hausdurchsuchung, polizeilicher Befragung der Nachbarn und polizeilicher Verfolgung des Herrn Möbius terrorisiert. Sie nötigte ihn zu einer Begutachtung durch eine mit dem Jugendamt zusammen arbeitende Psychologin, die nun eine Gefährdung durch den Vater??? Erkannte.

    Die Wegnahme der Kinder geschah im Sommer 2011 in einem Überraschungsmoment, ohne dass die Kinder darauf vorbereitet wurden. Da der Vater sich verzweifelt gegen den Kindesentzug wehrte und dies bis heute tut, möchte man ihm gerne Aggressivität und eine kranke Psyche unterstellen. Ist ein Mensch krank, wenn er um seine Kinder kämpft? Dem Bruder Herr Hoffmann konnte vor Gericht keine Tat gegenüber den Kindern Pia und Dave angelastet werden und eine Richterbefragung der Kinder liefert auch keine Anhaltspunkte für die Herausnahme.

    Dem Vater wird es unmöglich gemacht seine Rechte wahrzunehmen, die ihm auch nach einem Kindesentzug zustehen. Das Besuchsrecht wird immer mehr gekürzt, entwürdigende Besuchsbegleitungen, Gespräche mit den Kindern dürfen nur unter Kontrolle stattfinden, es wurde sogar verhindert, dass die Kinder an einer religiösen Familienfeier teilnehmen mit der Begründung, dort halte sich der Bruder Herr Hoffmann auf. Auch die Oma, die eine sehr enge Bindung zu den Enkeln hat, darf diese nicht sehen. Sie hat die Kinder mit großgezogen und leidet genauso wie ihr Sohn, der Zusammenhalt ist in der Familie durch gemeinsam erlittenes Leid, sehr stark. Die Oma wurde im Januar nach einem Herzinfarkt aus dem Krankenhaus entlassen, die Enkel dürfen sie nicht besuchen.

    Im Dezember 2011 wurde die gleiche Gutachterin, die für den Kindesentzug gesorgt hat, vom Gericht beauftragt die Erziehungsfähigkeit von Herrn Möbius zu beurteilen. Die Psychologin lehnte dies ab und bezichtigte sich vor Zeugen als befangen. Dennoch wurde ein weiteres Gutachten dieser Frau vorgelegt, mit dem der Entzug des Sorgerechts, Aufenthaltsbestimmungsrecht und der Gesundheitsfürsorge begründet wurde. Das Gegengutachten einer neutralen Psychiaterin wurde nicht in Betracht gezogen. Das bedeutet ein ungültiges Gutachten hat als einzige Begründung zu dem völligen Entzug der Kinder und zur Entrechtung des Vaters geführt.

    Frau Holtz ließ die Kinder an einen anonymen Ort bringen und dem Vater sollte jedes Besuchsrecht untersagt werden. Später gab es den Vorwurf eines unbekannten Zeugen, der behauptet, der Vater wollte seinen Sohn (warum nicht die Tochter?) entführen. Obwohl es keine Strafanzeige oder sonstige Beweise dafür gibt, wurden die Kinder erneut anonym verlegt, Besuche werden kaum noch erlaubt.

    Für eine Kindeswohlgefährdung gibt es keinerlei schlüssige Beweise oder Zeugen. Ein schuldhaftes Verhalten ist Herrn Möbius nicht nachzuweisen, man beruft sich immer nur auf den Bruder. Herr Möbius hat alle Auflagen, die Frau Holtz an ihn gestellt hat erfüllt, er war sogar bereit mit den Kindern in ein betreutes Wohnen zu ziehen. Er nahm sich auch eine Wohnung in großer Entfernung zu seinem Bruder, dennoch wird die Rückführung der Kinder weiter verhindert. Wer kann ihm verdenken, dass er an Frau Holtz Briefe schreibt, um sie auf die Verletzung der Menschenrechte und Gesetze aufmerksam zu machen, die durch dieses Verhalten gebrochen werden. Das Schreiben von Briefen ist bisher noch nicht verboten.

    Die Kinder leiden noch nach zwei Jahren Trennung unendlich. Wenn der Vater nach einem Besuch wieder gehen muss, weint die Tochter so heftig, dass der jüngere Bruder verzweifelt bemüht ist sie zu beruhigen. Der Sohn fällt durch Aggression auf, die man auch als eine hilflose Wut bezeichnen kann. (Schriftliche Aussage der begleitenden Verfahrenspflegerin). Beide Kinder sind verzweifelt, darum hat das Jugendamt erwogen den Kontakt zum Vater vollständig zu unterbinden. Begründung: „Er tue seinen Kindern nicht gut.“

    Ist es Schikane, wenn man Herrn Möbius letzte Woche einen zugesagten Umgangskontakt einen Tag vor dem Termin absagt? Die Begründung: Durch das auffällige Verhalten der Kinder wäre eine psychiatrische Behandlung dringend notwendig. Kann man das nicht als eine Bedrohung ansehen, dass seine Kinder jetzt vielleicht zwangsweise in die Psychiatrie kommen und unter Drogen gesetzt werden?

    Am 30.1.2014 erhielt Herr Möbius einen Anruf von zwei Herren, die sich als Beamte des Amtes für Menschenrechte ausgaben. Diese verabredeten sich mit ihm auf einem Parkplatz, was schon sehr fragwürdig ist. Als sie ans Auto traten, stellten sie sich erst als Menschenrechtsamt vor und zeigten danach eine Polizeimarke. Da Herr Möbius vorher beim Amt für Menschenrechte angerufen hat um das zu hinterfragen, konnte Herr Sürmeli dieses aggressive Auftreten über das Handy mit verfolgen und rief die oberste Polizeibehörde an. Das ganze Verhalten wirkte sehr bedrohlich und sollte ihn wohl auch einschüchtern. Was hatte man mit ihm vor?

    Es gibt eine Vereinigung der freien Presse, die auf diesen Fall aufmerksam wurde

    Diese unterstützen Herrn Möbius in seinem Kampf für das Recht. Frau Holtz wurde um ein Interview gebeten, sie sollte sich dem stellen und erklären, warum sie so handelt. Welche Motivation hat sie die Rückgabe der Kinder sogar mit Gewalt und Polizeiaktionen, die sie anscheinend selber veranlasste, zu verhindern? Es ist bekannt, dass nur das zuständige Jugendamt die Rückgabe veranlassen kann, das Gericht kann nicht von sich aus handeln. Das OLG hat eine Aufnahme des Verfahrens abgewiesen, in dem es sich ebenfalls auf das ungültige Gutachten berufen hat, das von dem damaligen Anwalt nicht in einem ordentlichen Antrag zurückgewiesen wurde.

    Herr Möbius hat Anfang der Woche eine Klage beim Gerichtshof für Menschen eingereicht. Wir sind aber dennoch der Meinung, es könnte auch mit Gerechtigkeit und Menschlichkeit gelöst werden. Herrn Möbius liegt es fern, in irgendeiner Weise Gewalt anzuwenden, wer wird aber nicht aufgeben seine Kinder zurück zu fordern und wir unterstützen ihn dabei. Es gibt jetzt viele Zeugen, die diesen Fall verfolgen.
    Umgang vereitelt. Kinder in der Psychatrie!
    Veröffentlicht am 13. Februar 2014 Standard Antwort

    Umgang vereitelt. Kinder in der Psychatrie!.
    Ein Fröhliches Weihnachten bei uns zu Hause. Da wohnten wir noch zusammen.
    Veröffentlicht am 3. Februar 2014 Bild Antwort

    Ein Fröhliches Weihnachten bei uns zu Hause. Da wohnten wir noch zusammen.

    Die Kinder waren glücklich zu Hause. Beim letzten Weihnachten 2013 durfte ich sie nicht einmal sehen, obwohl ich schon vor dem Heim war. Ich war extra von einer Reise schnell zurückgekommen, weil das Jugendamt sagte, ich dürfe sie doch sehen. Zurückgekehrt vor dem Heim hieß es ‘nein, Sie dürfen sie nicht sehen, sie sind auf einem Weihnachtsfest.’
    Das sind wir drei in einem Spielland in Aurich 2012
    Veröffentlicht am 3. Februar 2014 Bild Antwort

    Das sind wir drei in einem Spielland in Aurich 2012

    Wie ihr seht sind wir sehr glücklich zusammen. Das wollen wir auch wieder sein. Bitte unterstützt uns mit der Petition.
    Petition: Gebt mir Pia und Dave wieder
    Veröffentlicht am 3. Februar 2014 Bild Antwort

    http://www.change.org/de/Petitionen/an-alle-stop-das-beh%C3%B6rten-wilk%C3%BChre?share_id=wkErllNtUO&utm_campaign=signature_receipt&utm_medium=email&utm_source=share_petition
    Umgang vereitelt. Kinder in der Psychatrie!
    Veröffentlicht am 2. Februar 2014 Standard 3

    Am 1.02.2014 sollte ich meine Kinder sehen dürfen. Wieder wurde mir kurzfristig abgesagt.

    Einen Tag vorher wurde mir mitgeteilt, dass Pia und Dave in die Psychatrie eingeliefert wurden. Sie seien durchgedreht. Natürlich drehen sie durch, weil sie mich nicht sehen dürfen. Sie haben gesagt, sie wollen zum Vater, doch niemand hat auf sie gehört. Dann hat man uns den Umgang völlig untersagt, dann wieder mit Umgangsbetreuerin. Diese verschiebt aber dauernd den Umgang oder es gibt andere Gründe abzusagen. Wie jetzt, sie sind in der Psychatrie und ich weiß noch nicht mal, wo sie sind und wann ich sie sehen darf.
    Wie mir die Kinder weggenommen wurden Teil 2
    Veröffentlicht am 2. Februar 2014 Standard 3

    Geheime Botschaft im Überraschungsei: Ich habe euch lieb, ich vermisse euch, ich kämpfe um euch.

    Im Verlaufe der weiteren Entwicklung stellte sich immer deutlicher heraus, dass man inzwischen Herrn Möbius jeden Kontakt mit Herrn Hoffmann, in welcher Form unter welchen Bedingungen auch immer, zur Last legen wollte und zukünftig von ihm verhindert wissen wollte. Dazu bestand allerdings keinerlei Berechtigung, denn Herrn Hoffmann ist es nicht generell, sondern nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen verboten, sich Kindern zu nähern.

    Mit Beschluss vom 9.03.2012 wurde vom OLG Oldenburg die Beschwerde zurückgewiesen.

    Seit der Gerichtsverhandlung am 22.12.2011 gab es einen geregelten Umgang zwischen Herrn Möbius und den Kindern.

    Am 23.03.2012 wurden Herr Möbius, sein Anwalt und sein Betreuer zum Jugendamt gebeten, wo eröffnet wurde, dass die Kinder ab sofort anonym untergebracht seien, ab sofort gäbe es keinen Umgang mehr. Die mit der Begutachtung des Herrn M. beauftragte Gutachterin eröffnete, nicht mehr neutral sein zu können, da sie das Jugendamt wegen ihrer Beurteilung der aktuellen Lage über eine akute Kindeswohlgefährdung informiert habe. Sie selbst erklärte in diesem Gespräch, kein neutrales Gutachten mehr erstellen zu können.

    Mit Schreiben vom 12.04.2012 beantragte der RA, ein neues Gutachten einzuholen und das Gutachten der bisherigen Gutachterin zurückzuweisen. (Das war zumindest die Absicht des Schreibens – ein ordentlicher Antrag war das laut später hinzugezogenem Anwalt nicht – leider!!!)

    Ab sofort gibt es zunächst nur noch telefonische Kontakte zwischen Vater und Kindern, erst am 10.08.2012 kommt es zu einem sogenannten ‚begleiteten Umgang‘ auf neutralem Boden.

    Auf Vorschlag des Jugendamtsmitarbeiters wird ein weiterer Kontakt noch vor der Hauptverhandlung am 6.09.2012 vereinbart.

    Nach dem ersten Umgang finden Mitarbeiter des Heimes in einem der Überraschungseier von Herrn Möbius für die Kinder einen versteckten Zettel mit Nachrichten (sinngemäß: ich habe euch lieb, ich vermisse euch, ich kämpfe um euch); der zweite Kontakt kommt dennoch zustande.

    Die Gerichtsverhandlung am 6.09.2012 spricht dem Jugendamt das Sorgerecht zu, über Umgang sei mit dem Jugendamt zu verhandeln. (Das war ein Fehler, es hätte ein Beschluss erwirkt werden sollen.)

    Am 12.09.2012 soll Herr Möbius versuch haben, seine Kinder aus dem Heim, das er wohl ausfindig gemacht hatte, zu entführen. Das Zusammentreffen der Kinder mit Herrn Möbius in einem Ort zwischen Emden und der Nordseeküste ist mit Fotos aus einer Überraschungskamera eines Supermarktes dokumentiert, wird auch von Herrn Möbius bestätigt, aber als zufällig deklariert. (auf dem Weg zur Nordsee sei er durch diesen Ort gefahren, bei dem besagten Supermarkt habe er eine Pause für Besorgungen gemacht und zufällig die Kinder gesehen.) Obwohl ein nicht näher benannter Zeuge gesehen habe wollte, dass Herr Möbius die Kinder habe ins Auto zerren wollen, gab es nach heilloser Aufregung, erneuter anonymer Unterbringung andernorts und Einstellung der begleitenden Umgänge keine strafrechtlichen Maßnahmen gegen Herrn Möbius. Offenkundig war die Beweislage für ein Strafverfahren unzureichend, wohl aber ausreichend für den völligen Schnitt zwischen Kindern und Vater.

    Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht wurde erhoben, aber zurückgewiesen.

    Vor dem nun zuständigen Amtsgericht Wilhemshaven wurde Umgang mit den Kindern eingeklagt, dieser auch am 19.06.2013 beschlossen. Dazu wurde eine Umgangspflegerin eingesetzt, die zunächst drei begleitete Umgangskontakte durchführen solle. Danach solle, etwa im Herbst die Umgangspflegerin dem Gericht einen Vorschlag zur zukünftigen Regelung unterbreiten.

    Wegen der schleppenden Umgangskontakte wurde durch den Anwalt des Herrn Möbius das Gericht informiert und jetzt angekündigt zu beantragen, die Umgangspflegerin abzusetzen.
    Die Schikanen beim Umgangsrecht
    Veröffentlicht am 20. Januar 2014 Standard Antwort

    Liebe Leser,

    Als Papa habe ich ein Umgangsrecht. Natürlich freuen wir uns auf Weihnachten, meine Kinder und ich.

    Sie haben in allen Anhörungen gesagt, dass sie bei mir wohnen wollen, aber man gibt ihrem Willen nicht nach.

    Da bleiben dann die wenigen Umgangstage, auf die wir uns freuen.

    Weihnachten wurde zuerst zugesagt, dass wir uns sehen dürfen. Kurz vorher wurde der Besuch gestrichen. Daraufhin plante ich, nach Polen zu fahren, um nicht so traurig zu sein.

    Als ich gerade angekommen war, kam eine SMS vom Jugendamt, dass ich die Kinder sehen darf. Ich fuhr sofort zurück.

    Jetzt ist meine Mutter schwer erkrankt, sie liegt im Krankenhaus nach mehreren Schlaganfällen. Sie würde gerne die Enkel noch einmal sehen.

    Aber auch hier gibt es bisher kein Mitgefühl von Seiten des Jugendamtes. Ich hoffe, dass meine Mutter noch einmal die Enkel sehen darf.
    Wie mir die Kinder weggenommen wurden. Teil 1
    Veröffentlicht am 20. Januar 2014 Standard 6

    In dem folgenden Bericht eines Anwalts können Sie lesen wie mir meine Kinder abgenommen wurden, obwohl ich alle Auflagen von Jugendamt und Gericht befolgt habe.

    Im Jahr 2011 wurde der Bruder Bernhard Hoffmann, verurteilt wegen eines Sexualdeliktes, vorzeitig aus der Haft entlassen und ist in Ermangelung einer Wohnung bei Herrn Möbius eingezogen. Bewährungsauflagen sind bei der Entlassung nicht mitgeteilt worden. Sechs Wochen nach der Entlassung wurden ihm die Auflagen schriftlich mitgeteilt – Herr Hoffmann ist Analphabet.

    Die Führungsaufsicht, der Herr Hoffmann unterstellt war, hatte Kenntnis von dem Umstand, dass er vorläufig zu seinem Bruder Herrn Möbius gezogen war und hatte keine Einwände erhoben, wohl wissend, dass Herr Möbius kleine Kinder hat.

    Am 06.06.2011 wurden schließlich schriftlich die Führungsauflagen mitgeteilt und auch der Betreuer von Herrn Hoffmann erhielt diese.

    Zunächst mal zogen beide Betreuer, der des Herrn Hoffmann und der des Herrn Möbius nicht den zwingenden Schluss, dass Herr Hoffmann sofort dauerhaft der Wohnung zu verweisen sei. Allerdings sei strengstens darauf zu achten, dass er nie mit den Kindern alleine sei – was Herr Möbius nach eigenem Bekunden beherzigt hat.

    Herr Möbius und seine Wohnung wurden etwa seit Sommer 2011 polizeilicher und anderer (Jugendamt) Kontrolle und Beobachtung unterworfen. Erkenntnisse, die ein Eingreifen erforderlich gemacht hätten, schienen nicht gewonnen worden zu sein. Auch Befragungen durch Jugendamt und Polizei bei Mitbewohnern im Haus schienen keine (gerichtlich) verwertbaren Anhaltspunkte gebracht zu haben, etwa in Richtung Verletzung der Führungsaufgaben durch Herrn Hoffmann, was gleichbedeutend wäre damit, dass Herr Möbius die Kinder allein mit Herrn Hoffmann zusammengelassen hätte.

    Am 1.11.2011 wurden die Kinder vom Jugendamt gegen den Willen des Herrn Möbius fremd untergebracht bei der Familie, bei der sie schon bisher in Tagespflege waren.

    Am 6.12.2011 beantragte das Jugendamt den Eltern das Recht zur Aufenthaltsbestimmung, Gesundheitsfürsorge und das Recht, Jugendhilfeanträge zu stellen, zu entziehen und dem Vater, Herrn Möbius alle anderen Teile des Sorgerechts zu entziehen.

    Am 07.12.2011 wurde für die Kinder eine Verfahrensbeiständin eingesetzt, die umgehend mit den Kindern und am 19.11.2011 auf Wunsch des Herrn Möbius mit ihm und mir ein Gespräch führte. Am 19.11.2011 wurden die Kinder auch von der Richterin angehört. Aus den Niederschriften aller Anhörungen ergeben sich keine Anhaltspunkte, die eine Herausnahme der Kinder rechtfertigen.

    Am 22.12.2011 gab es eine Gerichtsverhandlung, in deren Ergebnis dem Herrn Möbius das Aufenthaltsbestimmungsrecht, die Gesundheitsfürsorge und das Recht Jugendhilfeanträge zu stellen vorläufig entzogen wurden. Für das Hauptsacheverfahren wurde eine Gutachterin beauftragt, Stellung zu nehmen zu der Frage, ob der Vater seine Kinder schützen könne.

    Gegen das Urteil wurde am 13.01.2012 vom Anwalt des Herrn Möbius Beschwerde eingelegt.

    Herr Möbius suchte zu dem Zeitpunkt eine geeignete eigene Wohnung weitab vom Wohnort des Bruders.

    Eine solche Wohnung wurde schließlich zum 1.02.2012 gefunden und auch dem Jugendamt bekannt und zugänglich gemacht, von wo die Eignung der Wohnung für einen Erwachsenen und zwei Kinder anerkannt wurde. Obwohl nun der Anlass zum Eingreifen des Jugendamtes – das gemeinsame Wohnen der Familie Möbius mit Herrn Hoffmann – beendet war, gab das Amt die Kinder nicht wieder heraus, sondern beharrte auf Aufrechterhaltung der Fremdunterbringung und auf dem Antrag auf Übertragung des Sorgerechts.

    Der Fall Pia und Dave Möbius Jugendamt Leer
    Veröffentlicht am 12. Januar 2014 Standard 5

    Image
    Das sind wir:
    Dave, Papa Matthias und Pia Möbius.

    Unsere Familie wurde vom Jugendamt Leer ( Frau Katja Holtz) und dem Amtsgericht Leer Ostfriesland (Richterin Frau Ines Burdek) zerstört.

    Wie alles kam, wollen wir euch erzählen.

    —— weiteres folgt

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  3. Der Fall Pia und Dave Möbius Jugendamt Leer
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    Umgang mit meinen Kindern sofort! Bitte schreiben Sie folgenden Brief an die Umgangspflegerin!
    Veröffentlicht am 31. März 2014 von zweifachpapa Standard

    Betreuungsbüro
    Elke Grimm
    Viktoria Straße 18
    26382 Wilhelmshaven

    Fax 04421-748637

    Betr. Umgangsregelung der Kinder
    Dave und Pia Möbius

    Sehr geehrte Frau Grimm,

    ich habe Kenntnis und Sachstand über den Kindesentzug des Vaters Matthias Möbius.

    Mir ist auch bekannt, dass Sie als Umgangspflegerin das richterlich festgelegte Umgangsrecht nicht einhalten, obwohl Sie dafür bezahlt werden. Es handelt sich hierbei um massive Verletzungen der Gesetze, die den Kindern das Recht auf den Kontakt zu den Eltern zusichern.

    Für die Kinderseele ist die Trennung vom Vater eine emotionale Erschütterung, die Sie immer mehr verstärken, weil Sie die Entfremdung zum Vater vorantreiben, zu dem einzigen vertrauten Menschen der ihnen geblieben ist. Es ist ein Menschenrechtsverbrechen, das ich mit Ihrem Namen in Verbindung bringe.

    Hiermit unterstütze ich Herrn Matthias Möbius in seiner Forderung zur Einhaltung der Gesetze und der Durchsetzung seines regelmäßigen Besuchsrecht. Ich werde den Fall weiter verfolgen und bekannt machen.

    Mit der Ihnen gebotenen Hochachtung

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  4. Der Fall Pia und Dave Möbius Jugendamt Leer
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    Wie mir die Kinder weggenommen wurden Teil 2
    Veröffentlicht am 2. Februar 2014 von zweifachpapa Standard

    Geheime Botschaft im Überraschungsei: Ich habe euch lieb, ich vermisse euch, ich kämpfe um euch.

    Im Verlaufe der weiteren Entwicklung stellte sich immer deutlicher heraus, dass man inzwischen Herrn Möbius jeden Kontakt mit Herrn Hoffmann, in welcher Form unter welchen Bedingungen auch immer, zur Last legen wollte und zukünftig von ihm verhindert wissen wollte. Dazu bestand allerdings keinerlei Berechtigung, denn Herrn Hoffmann ist es nicht generell, sondern nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen verboten, sich Kindern zu nähern.

    Mit Beschluss vom 9.03.2012 wurde vom OLG Oldenburg die Beschwerde zurückgewiesen.

    Seit der Gerichtsverhandlung am 22.12.2011 gab es einen geregelten Umgang zwischen Herrn Möbius und den Kindern.

    Am 23.03.2012 wurden Herr Möbius, sein Anwalt und sein Betreuer zum Jugendamt gebeten, wo eröffnet wurde, dass die Kinder ab sofort anonym untergebracht seien, ab sofort gäbe es keinen Umgang mehr. Die mit der Begutachtung des Herrn M. beauftragte Gutachterin eröffnete, nicht mehr neutral sein zu können, da sie das Jugendamt wegen ihrer Beurteilung der aktuellen Lage über eine akute Kindeswohlgefährdung informiert habe. Sie selbst erklärte in diesem Gespräch, kein neutrales Gutachten mehr erstellen zu können.

    Mit Schreiben vom 12.04.2012 beantragte der RA, ein neues Gutachten einzuholen und das Gutachten der bisherigen Gutachterin zurückzuweisen. (Das war zumindest die Absicht des Schreibens – ein ordentlicher Antrag war das laut später hinzugezogenem Anwalt nicht – leider!!!)

    Ab sofort gibt es zunächst nur noch telefonische Kontakte zwischen Vater und Kindern, erst am 10.08.2012 kommt es zu einem sogenannten ‚begleiteten Umgang‘ auf neutralem Boden.

    Auf Vorschlag des Jugendamtsmitarbeiters wird ein weiterer Kontakt noch vor der Hauptverhandlung am 6.09.2012 vereinbart.

    Nach dem ersten Umgang finden Mitarbeiter des Heimes in einem der Überraschungseier von Herrn Möbius für die Kinder einen versteckten Zettel mit Nachrichten (sinngemäß: ich habe euch lieb, ich vermisse euch, ich kämpfe um euch); der zweite Kontakt kommt dennoch zustande.

    Die Gerichtsverhandlung am 6.09.2012 spricht dem Jugendamt das Sorgerecht zu, über Umgang sei mit dem Jugendamt zu verhandeln. (Das war ein Fehler, es hätte ein Beschluss erwirkt werden sollen.)

    Am 12.09.2012 soll Herr Möbius versuch haben, seine Kinder aus dem Heim, das er wohl ausfindig gemacht hatte, zu entführen. Das Zusammentreffen der Kinder mit Herrn Möbius in einem Ort zwischen Emden und der Nordseeküste ist mit Fotos aus einer Überraschungskamera eines Supermarktes dokumentiert, wird auch von Herrn Möbius bestätigt, aber als zufällig deklariert. (auf dem Weg zur Nordsee sei er durch diesen Ort gefahren, bei dem besagten Supermarkt habe er eine Pause für Besorgungen gemacht und zufällig die Kinder gesehen.) Obwohl ein nicht näher benannter Zeuge gesehen habe wollte, dass Herr Möbius die Kinder habe ins Auto zerren wollen, gab es nach heilloser Aufregung, erneuter anonymer Unterbringung andernorts und Einstellung der begleitenden Umgänge keine strafrechtlichen Maßnahmen gegen Herrn Möbius. Offenkundig war die Beweislage für ein Strafverfahren unzureichend, wohl aber ausreichend für den völligen Schnitt zwischen Kindern und Vater.

    Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht wurde erhoben, aber zurückgewiesen.

    Vor dem nun zuständigen Amtsgericht Wilhemshaven wurde Umgang mit den Kindern eingeklagt, dieser auch am 19.06.2013 beschlossen. Dazu wurde eine Umgangspflegerin eingesetzt, die zunächst drei begleitete Umgangskontakte durchführen solle. Danach solle, etwa im Herbst die Umgangspflegerin dem Gericht einen Vorschlag zur zukünftigen Regelung unterbreiten.

    Wegen der schleppenden Umgangskontakte wurde durch den Anwalt des Herrn Möbius das Gericht informiert und jetzt angekündigt zu beantragen, die Umgangspflegerin abzusetzen.
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    Die Schikanen beim Umgangsrecht
    Umgang vereitelt. Kinder in der Psychatrie!
    3 Gedanken zu “Wie mir die Kinder weggenommen wurden Teil 2”

    Susanne Feix schreibt:
    3. Februar 2014 um 15:47

    Die Zensur und Überwachung in den Kinderheimen ist wie in einem Gefängnis. Der eigene Vater muss die Botschaft, dass er seine Kinder liebt, in einem Ü-Ei ins Heim schmuggeln.
    Antwort
    zweifachpapa schreibt:
    13. Februar 2014 um 16:52

    ja da ist so die verbitten ales ob woll ich und meine kindern nichts gehmacht haben werden wier bestarft
    Antwort

    Pingback: Weine nicht! Wir haben alle genug geweint. Eine Zusammenfassung zum Kinderklau. Offene Briefe, Berichte, Zeugenaussagen und Kommentare | Der Fall Pia und Dave Möbius Jugendamt Leer

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  5. der weggenommen wurden. Teil 1
    Veröffentlicht am 20. Januar 2014 von zweifachpapa Standard

    In dem folgenden Bericht eines Anwalts können Sie lesen wie mir meine Kinder abgenommen wurden, obwohl ich alle Auflagen von Jugendamt und Gericht befolgt habe.

    Im Jahr 2011 wurde der Bruder Bernhard Hoffmann, verurteilt wegen eines Sexualdeliktes, vorzeitig aus der Haft entlassen und ist in Ermangelung einer Wohnung bei Herrn Möbius eingezogen. Bewährungsauflagen sind bei der Entlassung nicht mitgeteilt worden. Sechs Wochen nach der Entlassung wurden ihm die Auflagen schriftlich mitgeteilt – Herr Hoffmann ist Analphabet.

    Die Führungsaufsicht, der Herr Hoffmann unterstellt war, hatte Kenntnis von dem Umstand, dass er vorläufig zu seinem Bruder Herrn Möbius gezogen war und hatte keine Einwände erhoben, wohl wissend, dass Herr Möbius kleine Kinder hat.

    Am 06.06.2011 wurden schließlich schriftlich die Führungsauflagen mitgeteilt und auch der Betreuer von Herrn Hoffmann erhielt diese.

    Zunächst mal zogen beide Betreuer, der des Herrn Hoffmann und der des Herrn Möbius nicht den zwingenden Schluss, dass Herr Hoffmann sofort dauerhaft der Wohnung zu verweisen sei. Allerdings sei strengstens darauf zu achten, dass er nie mit den Kindern alleine sei – was Herr Möbius nach eigenem Bekunden beherzigt hat.

    Herr Möbius und seine Wohnung wurden etwa seit Sommer 2011 polizeilicher und anderer (Jugendamt) Kontrolle und Beobachtung unterworfen. Erkenntnisse, die ein Eingreifen erforderlich gemacht hätten, schienen nicht gewonnen worden zu sein. Auch Befragungen durch Jugendamt und Polizei bei Mitbewohnern im Haus schienen keine (gerichtlich) verwertbaren Anhaltspunkte gebracht zu haben, etwa in Richtung Verletzung der Führungsaufgaben durch Herrn Hoffmann, was gleichbedeutend wäre damit, dass Herr Möbius die Kinder allein mit Herrn Hoffmann zusammengelassen hätte.

    Am 1.11.2011 wurden die Kinder vom Jugendamt gegen den Willen des Herrn Möbius fremd untergebracht bei der Familie, bei der sie schon bisher in Tagespflege waren.

    Am 6.12.2011 beantragte das Jugendamt den Eltern das Recht zur Aufenthaltsbestimmung, Gesundheitsfürsorge und das Recht, Jugendhilfeanträge zu stellen, zu entziehen und dem Vater, Herrn Möbius alle anderen Teile des Sorgerechts zu entziehen.

    Am 07.12.2011 wurde für die Kinder eine Verfahrensbeiständin eingesetzt, die umgehend mit den Kindern und am 19.11.2011 auf Wunsch des Herrn Möbius mit ihm und mir ein Gespräch führte. Am 19.11.2011 wurden die Kinder auch von der Richterin angehört. Aus den Niederschriften aller Anhörungen ergeben sich keine Anhaltspunkte, die eine Herausnahme der Kinder rechtfertigen.

    Am 22.12.2011 gab es eine Gerichtsverhandlung, in deren Ergebnis dem Herrn Möbius das Aufenthaltsbestimmungsrecht, die Gesundheitsfürsorge und das Recht Jugendhilfeanträge zu stellen vorläufig entzogen wurden. Für das Hauptsacheverfahren wurde eine Gutachterin beauftragt, Stellung zu nehmen zu der Frage, ob der Vater seine Kinder schützen könne.

    Gegen das Urteil wurde am 13.01.2012 vom Anwalt des Herrn Möbius Beschwerde eingelegt.

    Herr Möbius suchte zu dem Zeitpunkt eine geeignete eigene Wohnung weitab vom Wohnort des Bruders.

    Eine solche Wohnung wurde schließlich zum 1.02.2012 gefunden und auch dem Jugendamt bekannt und zugänglich gemacht, von wo die Eignung der Wohnung für einen Erwachsenen und zwei Kinder anerkannt wurde. Obwohl nun der Anlass zum Eingreifen des Jugendamtes – das gemeinsame Wohnen der Familie Möbius mit Herrn Hoffmann – beendet war, gab das Amt die Kinder nicht wieder heraus, sondern beharrte auf Aufrechterhaltung der Fremdunterbringung und auf dem Antrag auf Übertragung des Sorgerechts.

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    Der Fall Pia und Dave Möbius Jugendamt Leer
    Die Schikanen beim Umgangsrecht
    6 Gedanken zu “Wie mir die Kinder weggenommen wurden. Teil 1”

    Ursula Linke schreibt:
    22. Januar 2014 um 20:41

    Da ich den Fall kenne, möchte ich noch etwas sehr wichtiges hinzufügen. Das 1. Gutachten der Psychologin Frau Drews führte zum Entzug der Kinder.
    Die gleiche Gutachterin wurde später vom Gericht beauftragt, die
    Erziehungsfähigkeit von Herrn Möbius zu beurteilen, was diese aus Gründen von Befangenheit ablehnte. Sie komme mit Herrn Möbius nicht klar, war die Begründung. Dennoch beharrte das Gericht darauf und das Gutachten dieser Dame führte zu dem Entzug des Sorgerechts, Aufenthaltsbestimmungsrecht u.s.w. Herr Möbius ließ sich darauf hin von einer Ärztin (Psychiaterin) untersuchen, die zu einem ganz anderem Ergebnis kam, diese Aussage wurde aber in die Entscheidungfindung des Gerichts nicht einbezogen. Bemerkenswert ist auch, der Anwalt erhob keinen Einspruch gegen dieses ungültige Gutachten und die nächst höhere Instanz, das Oberlandesgericht, lehnte eine Weiterführung des Verfahrens ab, in dem es
    sich mit seiner Begründung auf das Gutachten bezog.
    Antwort
    Ursula Linke schreibt:
    22. Januar 2014 um 21:39

    Auch das möchte ich noch hinzufügen, weil ich das unglaublich finde. Herr Möbius durfte seine Kinder nicht zu einer religiösen Familienfeier mitnehmen auf die sich die zwei so gefreut haben, weil sie dann endlich die Oma und alle anderen Verwandten wiedersehe. Die Begründung war, auf dem Fest würde sich auch der Bruder von Herrn Möbius aufhalten. Ich habe mit dem Betreuer gesprochen, um mir ein Bild von dem gefährlichen Bruder zu machen. Dieser erzählte mir, dass Herr Hoffmann etwas zurückgeblieben ist und von den Kindern wie ein Dorftrottel gehänselt wird. Er hatte sich erlaubt einem 13jährigen Mädchen, was auf einer Leiter stand unter den Rock zu fassen. In Anbetracht dessen, was für ungesühnte Verbrechen gerade in den oberen
    Etagen an Kindern verübt werden, ist die Verurteilung ein Witz. Die Aufrechterhaltung des Kindesentzugs wird weiterhin damit begründet, es gehe eine Gefahr vom Bruder aus, Herr Möbius könne sich nicht von ihm distanzieren. Das bedeutet, er wird für seinen Bruder bestraft? Unfassbar!!!
    Antwort
    Ursula Linke schreibt:
    23. Januar 2014 um 14:42

    Um noch mehr Licht in die Dunkelheit und Ungerechtigkeit zu bringen, muss gesagt werden, Herrn Möbius wurde vor dieser Geschichte mit dem Bruder vom Jugendamt bescheinigt, dass er sich vorbildlich um seine Kinder kümmere. Er hatte sich immer Hilfe gesucht, wie z.B. Förderunterricht und andere Hilfen für seine Kinder, und sich an alle Vorgaben und Auflagen gehalten.
    Zudem wurde mir berichtet, dass Herr Möbius in einem starken Familienverbund lebt. Er und seine Geschwister hatten eine schwere Kindheit, in der Herr Möbius zum Beschützer seiner Familie wurde. Gerade ihm nimmt man ohne rechtliche Grundlage, mit ungüligem Gutachten und haltlosen Vorwürfen die eigenen Kinder weg. Es geht hier nicht nur um Ungerechtigkeit, sonder um regelrechten Betrug, den man bekannt machen muss.
    Antwort
    zweifachpapa schreibt:
    23. Januar 2014 um 15:06

    Ja so ist es bei mir pasiert durch behorten wilkuhre
    Antwort
    Harmonie schreibt:
    24. Februar 2014 um 19:36

    aber in die Entscheidungfindung des Gerichts nicht einbezogen. Bemerkenswert ist auch, der Anwalt erhob keinen Einspruch gegen dieses ungültige Gutachten und die nächst höhere Instanz, das Oberlandesgericht, lehnte eine Weiterführung des Verfahrens ab, in dem es
    sich mit seiner Begründung auf das Gutachten bezog.

    Das ist bekannt. Anwalt kein Einspruch überhaupt nichts gemacht. Nichts bemängelt, nichts hingewiesen nur blablabla wo man dachte, da hätte man sich besser verteidigen können und kurz vor schluß kommt der Sachbarbeiter vom JA und erzählt da was vom Familienhilfe, über 3 Jahre niht mehr zuständig war und schon im Grunde verjährt. Die Familienhilfe äussert es anders, steht aber nicht hinter der Mutter, alles sehr komisch. Die auch nach dem Gerichtsverfahren auf Wunsch der Mutter privat besucht hatte, um das zu klären. Aber heute nciht mehr zuständig fühlt. Der zweite Anwalt war net besser, der sich Öffentlich sehr viel tut, aber auch nichts getan hat. Während aber im Bericht der Einrichtung mehrfache grobe Fehler notiert wurden von der dortigen Sozialpädaogin, die SICH NICHT MAL entschuldigt hat. Aber der Anwalt des Kindes der hat ales gelesen und glaubt das alles. Es handelt sich um die Schule und das ein Kind probleme machte dem Unterricht zu folgen. Worauf das Kind in ein Grundschulprojekt mit Zustimmung der eltern kam, wo es weder Lesen noch schreiben gelernt hat. Die Eltern das abklären wollten, was dauert, weil lange Wartelisten! Das JA hat die Lerntherapie abgelehnt usw. und hat die Behauptungen von Rebus übernommen, das es in HH keinerlei Hilfen und Schulen gibt. Weder von JA belegt, Wenn fraglich, ob das hinter dem Rücken der Eltern passiert wäre, die eltern aber auch noch nicht mal bei der Schulbehörde vorgesprochen haben. DAs wurde richterlcih unterbunden dem Kind schulisch zu helfen, weil Privat hat die Familie keine Probleme, werden aber als Lügner hingestellt und das Kind kam in eine Tagesgruppe, wo es ebenfalls schulisch nichts gelernt hat. Lebt heute in einer lerntherapeutischen Schule in einer anderen Stadt und lernt 4 Stunden lesen und schreiben. Hat in den den Zeitraum 1 1/2 aufgeholt, was 2 Einrichtungen nicht gemacht haben, weil die dafür nciht geeigent waren. DAS sind Hilfen von JA! Die voll daneben gegangen und die ganze Familie heute unter der Trennung lebt. Die Eltern sich sonst wie was sich anhören mussten, die sonst beruflch sich nie was zu Schulden kommen lassen haben, aber auch so nicht. /anständiges Haus, Eigentumswohnung, Hausgemeinschaft, anständige Familie, Freunde und Verwandte, keine Drogen, keine Gewalt, keine Polizei, lediglch Schulden der Eigentumswohnung die noch abgetragen werden usw. Das ales wird nicht erwähnt und es kommt ständig immer wsa neues dazu. Das erste Verfahren hat nicht mehr mit dem letzten Verfahren zu tun gehabt, Es ist immer was dazu gekommen und danach ist man gegangen. Also aussichtslos bis zum Ende. Aber das erste Gerichtschreiben wurde nie richtige aufgeklärt bearbeitet, nein einseitig und oberflächlich.
    Antwort
    susannefe schreibt:
    25. Februar 2014 um 10:33

    Liebe Harmonie,
    wie ich es deinem Bericht entnehme, hatte dein Kind Schwierigkeiten Lesen und Schreiben zu lernen und das hat eine Lavine von Behördenmassnahmen ausgelöst, die nichts gebracht haben außer dem Kind und der ganzen Familie zu schaden, weil das Kind nun von euch getrennt ist. Das ist wie so viele Fälle unglaublich, aber das sind Tatsachenberichte. Gut funktionierende Familien werden auseinandergerissen und die Eltern auch noch beleidigt und verleumdet. Ich hoffe, ihr findet noch einen Weg mit eurem Kind zusammenzuleben und die Schocks, die euch die Behörden, Gerichte und Sozialarbeiter zugefügt haben zu verarbeiten und wieder auszugleichen.
    Antwort

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  6. bitte alöes auf facebook bei matthias möbius an kucken weiter sagen
    Hallo Ihr Lieben,
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    +++ Erneute Flucht eines Kinderklau-Opfers aus dem Heim +++
    Die DGfB Informiert:
    Am 11.06.15 flüchtete abermals ein junges Justizopfer aus einem BRD-Kinderheim (Friedeburg) was umgehend eine Suchaktion durch Polizei und Behörden auslöste, die zusätzlich durch lokale Presseberichte unterstützt wurde in denen man die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise bat. (siehe auch: http://www.oz-online.de/…/Zwoelfjaehriger-Junge-aus-Friedeb… )
    Die DGfB kann nun glücklicherweise Vermelden, das der geflüchtete Junge in sicheren Händen ist und keinerlei Gefahr mehr für Leib und Leben des Kindes besteht.
    Was Geschehen war:
    Wie in anderen Fällen (über die wir Berichteten) hatte sich auch dieses mal der betroffene 12 Jährige mehrfach bei den Verantwortlichen über seine unzumutbaren Lebensumstände im Heim beschwert und seinen Willen bekräftigt, wieder bei seinem leiblichen Vater leben zu wollen, was – wieder mal ! – von dem zuständigen Richter und dem Jugendamt IGNORIERT wurde, weshalb sich der 12 jährige Bub in seiner Not zur Flucht entschloss.
    Rechtlicher Hinweis: Durch geltendes Recht sind Gerichte und Ämter gehalten, zuerst einmal ALLES zu unternehmen (!) um Kindern ein Leben in der eigenen Familie und in der gewohnten Umgebung zu ermöglichen BEVOR ein so einschneidender und drastischer Schritt, wie eine Verbringung in ein Kinderheim erfolgt.
    Im BRD-Alltag macht man es jedoch genau anders herum und reißt Kinder bei jeder sich bietenden Gelegenheit aus ihren Familien. Ein korruptes Netzwerk aus Justiz, Ämtern und milliardenschwerer „Betreuungs-Industrie“ für gestohlene Kinder, macht dieses möglich und dieses staatlich/private (perverse) BRD-Kinderklau-Kartell schert sich wahrlich einen Dreck um geltendes Recht, oder gar um Menschen- und Bürgerrechte der betroffenen Kinder und Familien, so das zunehmend immer mehr gesellschaftlicher Widerstand gegen diesen Mafia-Staat und seine amtskriminellen Gerichte und Behörden aufkommt.
    Auch die Arbeit der DGfB verlagert sich entsprechend, weil statt der üblichen Befassung mit den zahlreichen Schand-Urteilen der bundesdeutschen Lynch-Justiz, nun zunehmend die Straftaten und Menschenrechtsverletzungen an Kindern, der o.g. kriminellen Vereinigungen in unser Augenmerk fallen.
    Mitteilung an Polizei und Jugendamt:
    Der zwölfjährige Dave Möbius (Geburtsdatum: 03.08.2002) befindet sich gegenwärtig in der Obhut verantwortungsbewußter Bürger und wird nicht eher wieder Auftauchen bis die Rückkehr in sein Elternhaus zum leiblichen Vater gewährleistet ist.
    Hierbei handelt es sich um den freien Willen des Kindes, was nach dem Grundrechtsverständnis der DGfB in jedem Falle zu RESPEKTIEREN ist !
    Nach gelungener Kontaktaufnahme zu den derzeitigen Gast-Eltern wird die DGfB nun ständig über das Wohlbefinden des Jungen auf dem Laufenden gehalten und behält sich weitere Schritte vor, ihn in seinen Bemühungen zu unterstützen.
    Selbstverständlich werden wir die Öffentlichkeit weiter regelmäßig über aktuelle Entwicklungen in diesem Fall informieren.
    Fazit:
    Anscheinend ist nur noch auf dem Wege des zivilen Ungehorsam möglich, sich gegen die menschenverachtenden Machenschaften des BRD-Regimes und seiner Amts-Sadisten zur Wehr zu setzen.
    Aufruf !
    Wir fordern alle verantwortungsbewussten Bürger auf, sich mit Protestschreiben an derzeitige Verantwortliche zu Wenden, um ein DEUTLICHES Zeichen gegen amtskriminellen Kinderklau in der BRD zu setzen !
    Kontakt-Adressen:
    Verantwortlicher Richter am Amtsgericht Wittmund:
    Richter Andreas Bernau
    Telefon: 04462 / 9192-0
    Fax: 04462 / 9192-93
    agwtm-Poststelle@justiz.Niedersachsen.de
    Verantwortliche Leiterin Jugendamt Landkreis Leer:
    Telefon: 04462 86 01
    Fax: 04462 86 1370
    E-Mail: adelheid.andresen@lkleer.de
    Politische verantwortlichkeit für Kinderklau in der BRD:
    Familienministerin Manuela Schwesig (SPD)
    Telefon: 03018/ 555 – 0
    Telefax: 03018/ 555 – 1145
    E-Mail: manuela.schwesig@spd.de
    Wir bitten um reges ENGAGEMENT liebe Bürger und Bürgerinnen, um den betroffene Kindern und Familien ENDLICH WIEDER (!) jene Rechte in der BRD zu gewähren, die ihnen laut Verfassung dieses Landes und UN-Grundrechtecharta ZUSTEHEN !!
    dt. Michel
    Deutsche Gesellschaft für Bürgerrechte – DGfB
    (Anmerkung der DGfB: Selbstverständlich haben die derzeitigen Gast-Eltern von Dave, bei einigen schwierigen Textpassagen geholfen, aber es wurde großer Wert darauf gelegt, daß Dave seinen Brief an seinen Papa eigenhändig schreibt und unterzeichnet – Danke an Dave und Gastfamilie !

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