Männerpartei zum Weltfrauentag die „Angleichung des Rentenalters in der Pension . . .“

Presseaussendung
2015-03-05
Medienkampagnen zum Frauentag: Zerrbilder und unterschwellige Vorwürfe gegen Männer
Kurzfassung: Die Männerpartei sieht im Vorfeld des Weltfrauentags Stimmungsmache durch falsche Bilder von der Realität. Auf diese Weise soll Frauen weiter eingeredet werden, dass sie von einer scheinbar böswilligen Männerwelt unterdrückt würden. Somit will die Frauenpolitik sich selbst rechtfertigen. Die Hauptargumente, die Lohnlücke sowie Gewalt gegen Frauen, werden jedoch durch die Argumentation der Männerpartei grundlegend korrigiert.

Die Männerpartei fordert gerade zum Weltfrauentag die Angleichung des Rentenalters und das Ende der Zwangsversorgerrolle für Männer. Damit wird auch die Lohnlücke geschlossen. Weiters fordert sie eine faire Erfassung von Gewalt, die Aufnahme der Erlebnisse und Sichtweisen von Männern sowie die Erfassung von Beziehungsgewalt mittels Gatekeeping, Kontaktverweigerung und –erschwernis, Elternentfremdung und Vaterschaftsbetrug sowie Falschbeschuldigungen in die Gewaltstudien, womit das Vorurteil von Männern als „Täter“ künftig grundlegend in Frage gestellt wird

.Volltext:
Am 8. März ist Weltfrauentag. „Alle Jahre wieder nutzt der stetig wachsende Apparat, welcher hinter Österreichs Frauenpolitik steckt, die Zeit für großflächige Werbung in eigener Sache.“, stellt Hannes Hausbichler, der Bundesvorsitzende der Männerpartei, fest. „Welche gesellschaftlichen Schäden dabei angerichtet werden, indem falsche und verfälschte Fakten verbreitet werden, scheint den Seilschaften feministischer Frauenpolitik egal zu sein. Umso wichtiger ist die Männerpartei, die als Einzige in Österreichs Politiklandschaft einen Beitrag zur Meinungsvielfalt leistet, wenn sie zum einsilbigen Chor der gleichlautenden Stimmen zur Frauenpolitik die dringend nötigen alternativen Sichtweisen bietet.“, zählt Hausbichler Kritik an der Stimmungsmache zum Frauentag auf:

– Die „Lohnlücke“ ist heute das Haupt-Totschlagargument der Frauenpolitik. Mit ihr will sie stets beweisen, dass Österreichs Männer „ausgleichende Ungerechtigkeit“ und die feministischen Seilschaften Bevorzugung als Revanche verdienten. Früher schwirrten stets unkoordinierte Zahlen durch den Raum, heuer erstmals haben sich alle Seilschafterinnen der Parteien und Vereine auf eine Zahl geeinigt, nämlich eine willkürliche Interpretation, die sie aus den Daten der „Statistik Austria“ ziehen: 23,4% sollen Frauen heuer für dieselbe Arbeit weniger verdienen wie ein Mann, unterstellt die Frauenpolitik der „bösen Männerwelt“ ebenso wie der Wirtschaft.
Doch die Realität wird ignoriert:
Einerseits fallen für Frauen die bestverdienenden Jahre zwischen 60 und 65 Jahre weg, weil sie den Vorteil genießen, früher in Rente gehen zu dürfen. Die Frauenpolitik verdreht wissentlich eine Bevorzugung zur Benachteiligung, um ihre Pfründe zu rechtfertigen.
Andererseits ist es offensichtlich, dass die meisten Männer ihre gesamte Berufslaufbahn von Anfang an darauf ausrichten, einen Verdienst zu erwerben, von dem Frauen und Kinder leben können. Diese Männer streben einen höheren Verdienst durch besonders viele Überstunden, Weiterbildung und oftmals schwere Arbeiten an, obwohl sie das Geld gar nicht für sich selbst verdienen wollen, sondern für ihre Familien. Die Frauenpolitik wirft zum Weltfrauentag diesen Männern deren eigene Selbstlosigkeit vor – ein denkbar schlechtes Zeichen an die Männer, noch dazu im Namen aller Frauen Österreichs ausgesprochen, welche diese Frauenpolitik niemals wollten.

– Das zweite Standbein einer in Rechtfertigungsnöten befindlichen Frauenpolitik ist der stets präsente Gewaltvorwurf an alle Männer Österreichs. Über eine völlig unseriöse EU-Studie wird behauptet, jede dritte Frau sei Gewaltopfer, somit jeder dritte Mann Österreichs ein Schläger. Die Frauenpolitik weiß jedoch genau: Die „Studie“ war nichts Anderes als eine Umfrage! Befragt wurde nur und alleine die Sichtweise von Frauen, und wenn sich eine Frau ein einziges mal „geschubst und gestoßen“ gefühlt hat, wurde sie eifrig als Gewaltopfer in die Statistik genommen. Doch was, wenn sie selbst vorher den Mann geschlagen und er sie nur weggeschubst hat? Danach wurden die Frauen nicht einmal befragt, von den Männern ganz zu schweigen! Dann wird so aus einer Aggressorin flugs statistisch ein „Gewaltopfer“ und die Frauenpolitik hat wieder „bewiesen“, wie unersetzlich wichtig sie zum Schutz der Frauen vor Österreichs Männern sei. Die Denkweise der Wegweisung, Belästigung oder zunehmend bei Strafdelikten findet in der Studie ihr Fortsetzung: Auch wenn eine Frau eigentlich Täterin sein könnte, dem Mann wird von vorneherein nicht geglaubt und er aufgrund der bloßen Aussage der Frau bestraft. Zum Weltfrauentag werden Österreichs Männer pauschal kriminalisiert.

„Die gesellschaftlichen Schäden, welche alljährlich besonders zum Weltfrauentag angerichtet werden, sind enorm: Nur zum Nutzen der feministischen Seilschaften Österreichs wird Frauen ein Opferbewusstsein eingeredet, Männer sollen aus Schuldgefühlen heraus ihre Benachteiligungen in Familienrecht, Wehrpflicht, Rentenalter und durch immer mehr Quoten akzeptieren. Damit steuern wir auf ein auswegloses Gegeneinander zu, welches kommende Generationen zu bewältigen haben, wohlgemerkt nachdem die Frauenpolitik ihre Vorteile reichlich für sich ausgeweidet hat.
Daher, gerade zum Weltfrauentag, für eine gemeinsame Zukunft mit gleichen Rechten und Pflichten, mit ausgewogenem Verantwortungsgefühl jedes Einzelnen für sich selbst und unsere Gemeinschaft, fordert die Männerpartei:

Forderungen:
– Sofortige Anpassung des Pensionsantrittsalters von Frauen und Männer. Zum Weltfrauentag argumentiert die Männerpartei nicht nur mit der Gerechtigkeit gegenüber Österreichs Männern, sondern auch mit der Verringerung der Lohnlücke durch das höhere Frauenpensionsalter.
– Die Abschaffung der Zwangsversorgerrolle für Männer durch Ehegattenunterhalt, aber auch durch Kindesunterhalt trotz Willens zur Selbstversorgung der Kinder, im selben Sinne neben der Gerechtigkeit für Männer auch zur Verringerung der Lohnlücke, weil sich Männer dann auf geringerverdienende und Teilzeitjobs einlassen können und Frauen motiviert sind, sich genauso auf finanzielle Eigenversorgung auszurichten, wie das Männer tun.
– Die Neuaufstellung unseres Rechts-, Betreuungs- und Beratungssystems. Zukünftig soll wieder objektiv und vorurteilsfrei zwischen Täter und Opfer unterschieden werden, unter Anwendung von Unschuldsvermutung und Zweifelsgrundsatz.
– Gewaltstudien sind völlig neu, objektiv unter Betrachtung aller Betroffenen zu erstellen. Beziehungsgewalt in Form von Gatekeeping, Kindesentzug, Vater- oder Mutterentfremdung sowie die ständige Bedrohungen des Partners damit, Falschbeschuldigungen oder Vaterschaftsbetrug sind in die Studien als schwere Gewalt oder Nötigung mit einzuberechnen und endlich Maßnahmen gegen diese Gewaltformen zu setzen.

„Die Männerpartei steht gerade zum Weltfrauentag mehr für Gleichberechtigung als die meisten lauten Stimmen unserer Frauenpolitik in diesen Tagen. Wir werden für Österreichs Männer und Frauen gleichermaßen, angesichts der Einseitigkeit der etablierten Politik, weiterhin Glaubwürdigkeit gewinnen.“, schließt Hausbichler den wichtigen Beitrag der Männerpartei zu Meinungsvielfalt und Aufgeschlossenheit ab.

Kontakt:

Bundesvorsitzender
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456

Um das Foto in höherer Auflösung zu laden, klicken Sie bitte auf das Bild
Pressephoto Hannes Hausbichler

5.3.2015

http://us1.campaign-archive2.com/?u=fc3c50ff9d416d2fb747b6901&id=cb4b0cc199&e=3224248ebe

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