„Todesstrafe“ für alle Geschwister in Österreich – ÖVP SPÖ macht es möglich !

“Selektion, um Embryonen zu töten” PID macht es möglich!
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Bischofskonferenz kritisiert neben PID auch die In-vitro-Fertilisation.
Die Österreichische Bischofskonferenz will sich  – nicht – mit dem – absehbaren – Beschluss des neuen Fortpflanzungsmedizingesetzes, kurz FMedG, abfinden.“Jeder, der diesem Plan zustimmt, muss wissen, dass er ein übereiltes und überflüssiges Gesetz befürwortet, das viele Probleme erzeugt”, sagt Peter Schipka, Generalsekretär der Bischofskonferenz zum KURIER.

 

Die katholische Kirche lehnt das Gesetz unter anderem deshalb ab, weil es die genetische Untersuchung und Auswahl von Embryonen (Präimplantationsdiagnostik, kurz PID) erlaubt.

PK BISCHOFSKONFERENZ: KARDINAL SCHÖNBORN; PETER SC
Peter Schipka (re.) neben Kardinal Schönborn – Foto: APA/ROLAND SCHLAGER

Schipka kritisiert nicht nur, dass Abgeordnete in der christlich-konservativen ÖVP dem Gesetz zustimmen wollen. Er versteht auch nicht, warum die Fraktionen von Grünen und SPÖ dem Vorhaben ihren Sanktus geben: „Gerade diejenigen, die sich besonders für die Rechte der Frauen einsetzen, müssten doch wissen, dass mit dem neuen Gesetz eine Reihe gesellschaftlicher und ethischer Probleme entsteht.“ So würde die im Gesetz vorgesehene Eizellenspende zu bedenklichen Geschäften führen. Schipka: „Nur dort, wo für Eizellenspenden auch entsprechende Aufwandsentschädigungen bezahlt werden, finden sich ausreichend Spenderinnen. In Ländern wie Spanien führt das dazu, dass ärmere Frauen ihre Eizellen an Wohlhabende verkaufen. Wollen wir das wirklich?“

Drohender Dammbruch

Mindestens ebenso problematisch ist für Schipka die Präimplantationsdiagnostik. „Die PID dient keinem therapeutischen Zweck, sondern ausschließlich der Selektion von Embryonen, die getötet werden sollen.“ Gerade bei der PID bestehe die Gefahr eines „Dammbruchs“.

Wie argumentiert der Theologe das? „Es ist international nachweisbar, dass die PID nicht nur bei schwersten, mit dem Leben unvereinbaren Krankheiten vorgenommen wird. In Großbritannien werden mittlerweile auch nicht unheilbare Krankheiten zur Selektion herangezogen, und in Frankreich sind ,Rettungskinder‘ gesetzlich erlaubt, sprich: Embryonen werden selektiert, damit sie genetisch so ausgestattet sind, dass sie im Falle des Falles zur Rettung ihrer Geschwister herangezogen werden können.“

Aber ist es nicht zielführend, Embryonen vor einer In-vitro-Fertilisation auf die Lebensfähigkeit zu prüfen? Immerhin erspart das allen Beteiligten einiges Leid.

Schipka sieht das nicht so („Für das Leben des Embryos in seinen ersten Tagen bleibt das Ergebnis dasselbe“). Und er stellt die IVF ganz grundsätzlich in Frage: „Angesichts der medizinischen Tatsachen müssen wir hier eine Distanz wahren. Ich höre, dass die Frühgeburtenrate bei In-vitro-Fertilisationen mitunter höher ist und dass dadurch Beeinträchtigungen wahrscheinlicher sind.“

All das nehme man mitunter in Kauf, weil man davon ausgehe, dass die Technik das Heil diesseitig maximieren könne. „Dem ist aber nicht so.“

 

(KURIER) ERSTELLT AM 06.12.2014, 08:00

http://kurier.at/politik/inland/selektion-um-embryonen-zu-toeten/100.949.310

Ein Gedanke zu “„Todesstrafe“ für alle Geschwister in Österreich – ÖVP SPÖ macht es möglich !

  1. Death penalty in Austria from 2015 !!!

    Austria intends to introduce the death penalty – all siblings of a PID
    (Pre implatations diagnostics) to be killed by the new law of propagation.

    Only a foreign embryo to be implanted for lesbians and thus become a transgender child.

    Outside the body more foreign eggs are fertilized with foreign seeds, after a Genetic testing only one embryo may be used.

    All other embryos are discarded as waste.

    The Church in Austria . . . . http://wp.me/p4RGV9-st

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