Buchpräsentation Schwarzbuch Jugendwohlfahrt –

Rund 11.000 Kinder in Österreich leben nicht bei ihren Eltern, sondern bei Pflegeeltern oder in sozialpädagogischen Wohngemeinschaften oder Kinder- und Jugendheimen. Können diese Kinder wirklich nicht bei ihren Eltern oder ihren Großeltern leben oder nehmen die Jugendämter Kinder zu leichtfertig und zu lange ab?

Schwarzbuch Jugendamt Jugendwohlfahrt Österreich
Symbolbild
Videolink

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Ein Gedanke zu “Buchpräsentation Schwarzbuch Jugendwohlfahrt –

  1. Sie nehmen absichtlich und zum Spaß Kinder aus intakten Familien und verstecken sich dabei hinter ihrer „Schweigepflicht“. Sie missbrauchen die Schweigepflicht, um ihre eigenen gesetzwidrigen Taten zu verstecken.
    Man muss bei denen alles aufnehmen, weil sie sonst lügen wie gedruckt, denn sie scheuen Kontrolle wie der Teufel das Weihwasser. Sie sind kriminell und wissen das auch. Dazu passt auch die verschlagene Sprache, die auf den ersten Blick manipulierend, auf den zweiten Blick aber einfach nur ausweichend-verlogen ist. Sie können einfachste Fragen nicht beantworten, sondern lassen sich dann von irgendwelchen Hintergundgeistern beschützen und sagen, sie hätten alles richtig gemacht.

    Ich habe erst einmal von einem Fall gehört, wo das Jugendamt richtig gehandelt hat. Sonst gibt es nur zwei Möglichkeiten: Kinder aus intakten Familien nehmen oder Kinder in schädigenden Umgebungen belassen. Dazwischen gibt es nichts. Sie können und wollen NUR schädigen.

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