PAS Suizid – R.I.P. 2013 – Ein Vater hat sich das Leben genommen

PAS Suizid Entfremdung

Traurige Nachricht – ein Vater hat sich das Leben genommen !
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Er hat der psychischen Gewalt – PAS – Entfremdung zu seiner Tochter nicht mehr standgehalten . . .
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Brief von:
Olivier Karrer
Piazza Filangieri 2
20123 Milano – März 2013
Liebe Freunde, Richard Vikström, Mitglied des CEED, hat sich das Leben genommen!

Am Samstag, den 19. Januar 2013 erlag Richard voller Trauer seiner Ohnmacht. Richard konnte die Begegnung mit seiner Tochter Skye nicht ertragen, als sie ihm im letzten Sommer sagte, dass sie von ihm nichts mehr wissen will, eine Tochter, die ihm das deutsche Jugendamt gestohlen hat, um sie unter therapeutischer Germanisierung zu stellen.

Richard, seit September 2001 ein treuer Unterstützer von CEED konnte diese Ohnmacht vor der Boshaftigkeit der Deutschen nicht aushalten. Er konnte die Verurteilung von Marienella und unserer Inhaftierung nicht mehr verkraften.
CEED blieb für Richard die einzige Familie. Dort hat er Menschen kennen gelernt, die ihn verstehen konnten, die mit ihm dasselbe Schicksal teilten.Ich bedauere, dass ich nicht bei ihm sein konnte, als er in seiner Einsamkeit war. Es sind die Deutschen, die dies verhindert haben.
Einige Worte und eine neue Perspektive zusammen mit uns im Kampf gegen die Deutschen hätten ihn vor dem Tod gewahrt, sie hätten sein Lachen am Leben gehalten. Olivier Karrer
Präsident CEED
Gefängnis San Vittore, Milano/Italien

Bitte scannen und weitergeben!
Danke fürs Posten auf meiner Pinnwand auf FB!

 

6 Gedanken zu “PAS Suizid – R.I.P. 2013 – Ein Vater hat sich das Leben genommen

  1. Mit Selbstmord die Meinungen zu manipulieren, geht zu weit. Kinder von Eltern zu entfremden ist ein ernstes Problem, aber die Tochter für den Tod ihres Vaters verantwortlich zu machen, darf nicht sein. Vielleicht hatte sie ihre Gründe, dass sie ihren Vater nicht mehr sehen wollt. Vielleicht war er ein echtes Arschloch.
    Mir ist schon aufgefallen, dass in den letzten Tagen fast nur von PAS die Schreibe ist, aber das Syndrom wird nur sehr eingeschränkt beschrieben. Es ist NICHT in erster Linie, dass ein Kind durch Beeinflussung von anderen den fehlenden Elternteil ablehnt, sondern eine ganz spezielle Form von Vertrauensverlust, die die Bindungsfähigkeit für das ganze Leben lang beeinträchtigt. Unmittelbar ist es eine Art von Trauer, ein Verlusterlebnis, und das ist das eigentliche PAS, nicht die Ablehnung. Und es kann natürlich auch sein, dass ein Kind den fehlenden Elternteil nicht mehr sehen will, weil es ihn nicht mag. Es GIBT einfach ungute Eltern; das darf man nicht leugnen. Es geht nicht, dass diesen unguten Eltern eine Rutsche gelegt wird, dass sie einfach nur sagen müssen, das Kind hat PAS, wenn es sie ablehnt, sondern das Kind muss schon noch so weit ernst genommen werden, dass es sagen darf, dass es einen Elternteil nicht sehen will.

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    • Frau Dagmar Rehak, die Wahrheit ist eine andere, so wie sie es schreiben läuft mir ein schauer über den Rücken. die Kinder werden als waffe von den getrennten eltern eingesetzt, denn kinder sagen nur das was die erwachsenen ihnen vordiktieren und das sind keine einzellfälle sondern die wahrheit, ich habe das persöhnlich miterlebt und das war mehr als dreckig, dieses erlebe ich in meinen umfeld sehr viel,hat man sich einmal gedanken darüber gemacht wie sich die kinder dabei fühlen, sie lieben beide elternteile, wichtig ist das das man im beisein vom kind nie etwas schlechtes über die mutter oder vater erzählt kinder haben ein feines gespür wer lügt, leider begreifen sie das erst wenn sie älter geworden sind, jeder sollte das als erwachsener fragen soll ich das meinen Kind antun.

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    • Ich habe den Artikel gelesen ohne wissen zu wollen, welcher Geschlechtsgruppe der VerfasserIn angehört .. und am letzten Punkt angekommen .. musste ich nicht mehr nachsehen …

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    • MEn geht es hier nicht um Schuldzuweisung – schon gar nicht an die Tochter. Kinder werden oft instrumentalisiert vom anderen Elternteil, sie sind Spielball im Psychokrieg.

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  2. Liebe Dagmar Rehak !

    Ich kenne einige Fälle wo sowohl Väter, als auch Mütter Suizid gemacht haben, weil Sie den Sorgerecht-Verlust oder Kontaktverlust zu ihren Kind nicht verkraftet haben. Alle diese Väter und auch Mütter waren keine Arschl**** so wie du es bezeichnest. Nur weil zwei getrennte Eltern sich gegenseitig beschimpfen, gibt es einen Elternteil noch lange nicht das Recht, dass Kind als Waffe einzusetzen und den anderen Elternteil es vorzuenthalten.
    Leider gibt es sehr viele solche Egoisten, die ähnlich denken wie du. Genau aus diesen Grund sollte ein Gesetz ins Strafrecht aufgenommen werden, also gegen PAS.
    Im übrigen betrifft PAS nicht nur z.B. den Vater, sondern auch die Großeltern.

    Es ist völlig uniteressant, was ein Elternteil gemacht hat, selbst wenn das Kind beim Jugendamt ist sollte es regelmässig zu ihren leiblichen Eltern Kontakt haben.
    In übrigen ist es ein Menschenrecht, dass Eltern zu ihren leiblichen Kindern regelmässig Kontakt haben sollen.
    Leider sieht ein Elternteil, dass gemeinsame Kind sehr oft als seinen eigenen Besitz an und entfremdet somit den zweiten Elternteil vom Kind.
    Dieser Entfremdung muss ein Riegel im Strafrecht vorgeschoben werden.
    Kinder brauchen beide Eltern !

    Admin
    Familie & Familienrecht

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