Anleitung für Väter die ihre Kinder sehen wollen

Anleitung für Väter die ihre Kinder sehen wollen:

1) Für 128€ einen Antrag bei Gericht stellen.
2) Monate wenn nicht Jahre auf einen Kontaktrechtsbeschluss warten.
3) Darauf hoffen dass sich die Mutter an den Beschluss hält.
4) Ignoriert die Mutter alle Beschlüsse, einen Antrag auf Durchsetzung des Kontaktrechts       stellen.
5) Einfach nur Pech haben, sich anhören können: „wenn die Mutter nicht will,kann man nichts machen“, „man kann doch der Mutter nicht die Polizei schicken, wollen sie das ihrem Kind wirklich antun…“

Anleitung wenn das Kind nicht mehr zur Mutter zurück will:

Verdeutlicht an einem praktischen Beispiel, irgendwo in der Gegend von Steyr (August 2014).

1) Der 10 Jahre alte Sohn Albert E. weigert sich nach den Ferien zu seiner Mutter zurück zu kehren..

2) Der Vater fährt mit dem Sohn zu Gericht, der Sohn erzählt der Richterin dass er nicht mehr zur Mutter zurück will und ab jetzt beim Papa wohnen möchte. => Die Richterin droht dem Vater sofort eine Strafe an, wenn er den Sohn nicht zur Mutter zurück bringt.

3) Die Mutter stellt einen Antrag auf Rückführung des Sohnes.

4) Die Richterin fasst, ohne den Akt zu kennen, in kürzester Zeit einen Beschluss, der den Vater zur Rückbringung des Kindes verpflichtet. Um keine Zeit zu verlieren wird der Beschluss vom Gerichtsvollzieher persönlich zugestellt.

5) Zwei Tage später versichert die Richterin dem Albert E. noch einmal telefonisch, dass er natürlich nicht gewaltsam mit der Polizei von seinem Vater abgeholt wird, nachdem dieser ihr noch einmal seine Ängste vor Übergriffen und körperlich/seelischer Misshandlung im Haushalt der Mutter erzählt.

Albert E. schildert der Richterin auch eindrucksvoll seine Angst vor Polizei und Jugendamt.Grund dafür ist, dass seine Mutter ihm einen Tag zuvor telefonisch gedroht hat, dass sie ihn mit Polizei und Jugendamt holen lassen wird.
Diese sehr umfangreiche und präzise Schilderung seiner Ängste wird von der Richterin konsequent ignoriert.

„Zufällig“ waren bei diesem Gespräch der Obmann des Vereins Vaterverbot sowie ein österreichischer Nationalrat anwesend.

6) Zwei Stunden später stehen 3 Polizeiautos mit 5 bewaffneten Beamten in der Einfahrt der Vaters, um Albert E. abzuholen. Nur durch die „zufällige“ Anwesenheit einer Nationalrätin, brechen die Beamten nach Rücksprache mit der Richterin ihren Einsatz ab.

7) Der Vater bekommt eine Anzeige wegen Kindesentziehung…..

Deutlich sichtbar wird die Verlogenheit des Systems welches vorgibt ,die Interessen des Kindes zu wahren, in Wahrheit nur die Privilegien der Mütter schützt, ohne Rücksicht auf die Interessen der Kinder. Die Justiz verweigert die Durchsetzung der Interessen der Kinder und Väter mit Hinweis auf die Undurchführbarkeit aller Maßnahmen. Gilt es die Interessen der Mütter durchzusetzen, kommt die volle Staatsgewalt gegen Kinder und Väter rücksichtslos zum Einsatz.

Die Richterin hat alle ausführlichen Schilderungen der Ängste und der unhaltbaren Situation des Albert E. vollkommen ignoriert. Ihr einziger Kommentar und ihre Handlungen galten ausschließlich der Durchsetzung der alleinigen Obsorge der Mutter.

Die mediale Berichterstattung zeichnet in solchen Fällen immer das Bild der „bösen“ Väter, die per internationalem Haftbefehl weltweit gesucht und vom Sondereinsatzkomando Cobra verhaftet werden müssen. Doch nie wird die Frage gestellt, wie groß die ungehörte Verzweiflung und Angst um sein Kind sein muss, wenn diese Väter trotzdem mit aller Kraft versuchen das Wohl ihrer Kinder zu schützen.

Was für Mütter als „ihr gutes Recht“ bezeichnet wird, bedeutet für Kinder und Väter brutale Verfolgung, Kriminalisierung und sofortigen Kontaktabbruch.

Noch nie wurden die Angst und die Verzweiflung des Albert E. in diesem Fall von der Justiz wahr genommen und schon gar nicht entsprechend gehandelt.

Zitat Albert E. nach dem Abzug der Polizisten:“ Ich hab in meinem Leben noch nie so viel Angst gehabt!“

…Albert E. lebt jetzt jede Stunde in der Angst, dass diese brutale Staatsgewalt wieder zuschlagen kann.


Siehe auch: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=…

http://us3.campaign-archive2.com/?u=0ff7be21365d8300422c65d40&id=605b61c17a
01.09.2014. TEAM VATERVERBOT

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